Nord-Schild 2026: Schulen in Ilocos und CAR als Partner für Drogenprävention
Schulen in der Ilocos-Region und der CAR sollen als wichtige Partner in einer Pilotinitiative zur Stärkung der Drogenprävention, Frühintervention und Schülerunterstützung positioniert werden. Die Philippine Drug Enforcement Agency (PDEA) stellte das Programm 'The Northern Shield 2026: Empowering Educators for a Drug-Free Ilocandia' während des jüngsten Quartalsmeetings des Regionalen Inter-Agenziausschusses für Anti-Illegale Drogen vor.
Die Initiative soll Schulberater, Koordinatoren des Nationalen Drogenbildungsprogramms (NDEP), Schülerbetreuer und Schulorganisationen schulen, um Schüler zu identifizieren, die Unterstützung benötigen, und sie mit entsprechenden Gesundheits-, Beratungs- und Überweisungsdiensten zu verbinden. Der regionale Leiter der PDEA in Ilocos, Julius Paderes, sagte, das Projekt sei nach einem Aufruf von Oscar Valenzuela, Sekretär des Dangerous Drugs Board, für eine stärkere Anti-Drogen-Bewegung in Schulen entwickelt worden.
Die nationale Führung der PDEA hat den Pilotversuch für die Ilocos-Region und die CAR mit Unterstützung des DDB genehmigt. Das Programm geht über die Durchsetzung von Drogenprävention an Schulen hinaus, indem es auf Bewusstsein, Resilienz, Frühintervention und restaurative Unterstützung setzt. Es soll mit dem Department of Education (DepEd), der Commission on Higher Education (CHED), dem Department of the Interior and Local Government, dem Department of Health und akkreditierten zivilen Organisationen umgesetzt werden.
Der Rollout des Programms umfasst Koordinierungsmeetings mit DepEd- und CHED-Beamten, ein zweitägiges Kapazitätsaufbauprogramm für Schulpersonal, digitale Tools zur Unterstützung von Berichterstattung und Überweisungen sowie ein 'Seal of Excellence' für Schulen, die drogenfreie und unterstützende Standards aufrechterhalten. Paderes sagte, das Projekt ziele auch darauf ab, die Kapazität der NDEP-Koordinatoren in prioritären Provinzen zu stärken und Peer-Support- und Überweisungsnetzwerke unter Schülern aufzubauen.
Der Erfolg der Initiative hänge von der nachhaltigen Beteiligung von Schulen, lokalen Regierungen, Gesundheitspersonal, Eltern und anderen Partnern ab, sagte Paderes. Die Ergebnisse des Pilotversuchs könnten dazu beitragen, schulbasierte Drogenpräventionsstrategien in anderen Teilen des Landes zu informieren, insbesondere darüber, wie Bildungs-, Gesundheits-, Sozial- und Strafverfolgungsinstitutionen zusammenarbeiten können, um junge Menschen vor drogenbedingten Risiken zu schützen.