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NBI-Zeugenaussage stärkt Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Duterte

Die Aussage des National Bureau of Investigation (NBI)-Zeugen Jeremy Lotoc hat das Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte weiter gestärkt. Das sagte der Ankläger im Repräsentantenhaus, Joel Chua.

Aerial view of White Beach, Port Barton, Palawan Island, Philippines
Symbolbild: Envato

Chua erklärte nach dem vierten Verhandlungstag, dass die Aussage von Lotoc die bereits vor dem Senatsgericht vorgelegten Beweise verstärkt habe. Lotoc ist Regionaldirektor des NBI-BARMM und ehemaliger Leiter der Cybercrime Division.

Lotoc sagte aus, dass Ermittler festgestellt hätten, dass Vizepräsidentin Duterte die Absicht, das Motiv und die Fähigkeit besitze, ihre angeblichen Drohungen gegen Präsident Ferdinand Marcos Jr., die First Lady Liza Araneta-Marcos und den damaligen Parlamentspräsidenten Martin Romualdez auszuführen.

Laut Lotoc glauben die Ermittler, dass Duterte die Straftaten schwerer Drohungen und Aufrufs zur Meuterei begangen habe. Chua wies zudem darauf hin, dass das Verfahren nicht von der Existenz eines Attentäters abhängt.

Der Senat verhandelt derzeit den vierten Artikel des Amtsenthebungsverfahrens, der Duterte schwerer Drohungen gegen den Präsidenten, die First Lady und Romualdez beschuldigt.

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