Monsun sorgt für Unterbrechungen im Schiffsverkehr in Western Visayas
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In der Region Western Visayas hat der Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, zu unruhigem Seegang geführt und den maritimen Reiseverkehr beeinträchtigt. Mindestens 75 Personen, darunter Passagiere, Lkw-Fahrer sowie Helfer beim Güterumschlag, saßen am Samstagnachmittag in drei Häfen fest.
Die Situation hat auch Auswirkungen auf den Güterverkehr: 50 Ladungseinheiten auf Rollen (Rolling Cargoes) sind gestrandet, und drei Schiffe mussten aufgrund der ungünstigen Wetterlage und der schwierigen Bedingungen auf See Schutz suchen, wie die philippinische Küstenwache (Philippine Coast Guard, PCG) in einer Sicherheitswarnung mitteilte.
Die PCG überwacht die Situation in den betroffenen Gebieten, insbesondere den Caticlan Jetty Port, den Alegria Port sowie den Hafen in Barangay Union in Nabas. Zwei dieser Häfen waren laut Angaben der Behörde direkt von den festgesetzten Personen und Gütern betroffen.





