Mögliche Stromausfälle in Metro Cebu am 13. Juli
Teile von Cebu City und Mandaue City könnten am Montagabend, dem 13. Juli, mit Stromausfällen rechnen. Das Stromnetz der Visayas steht unter Gelb-Alert. Das bedeutet, dass die Stromversorgung zwar noch ausreicht, die Reservekapazität aber knapp ist.
Visayan Electric, der örtliche Stromversorger, warnte, dass bei einer Verschärfung der Lage zu Rot-Alert Stromunterbrechungen notwendig werden könnten. Rot-Alert bedeutet, dass die verfügbare Stromversorgung die Nachfrage nicht mehr decken kann.
Die möglichen Stromausfälle sollen in einstündigen Intervallen in ausgewählten Gebieten von Cebu City und Mandaue City durchgeführt werden. Von 17 bis 18 Uhr könnten Teile von Apas, Banilad, Kasambagan, Lahug und San Antonio in Cebu City sowie Teile von Banilad in Mandaue City betroffen sein.
Von 18 bis 19 Uhr könnten Alang-Alang, Cambaro, Ibabao-Estancia, Opao, Paknaan, Tabok, Tipolo und Umapad in Mandaue City betroffen sein. Von 19 bis 20 Uhr könnten Carreta, North Reclamation Area und Tejero in Cebu City betroffen sein.
Visayan Electric betonte, dass der Zeitplan vorläufig ist und nur umgesetzt wird, wenn die National Grid Corp. der NGCP Rot-Alert für das Visayas-Netz ausruft. Der Stromausfallplan könnte sich je nach tatsächlichen Netzbedingungen und Anweisungen des Netzbetreibers ändern.
Die Stromversorgerin forderte die Kunden auf, sich über offizielle Mitteilungen auf dem Laufenden zu halten. Sie überwacht die Entwicklungen weiter. Gelb-Alert wird ausgelöst, wenn die Betriebsspanne eines Stromnetzes unter das erforderliche Kontingenzniveau fällt. Das signalisiert engere Stromreserven.
Rot-Alert wird ausgerufen, wenn die verfügbare Erzeugungskapazität nicht ausreicht, um die Nachfrage zu decken. Das führt zur Umsetzung von Lastabwurfmaßnahmen oder Stromausfällen, um einen größeren Systemausfall zu verhindern.
Das Visayas-Netz hat in den letzten Monaten wiederholt Gelb-Alerts erlebt. Das liegt an der knappen Stromversorgung, erzwungenen Ausfällen mehrerer Erzeugungseinheiten und steigender Stromnachfrage.