Mobbing an Schulen in Aurora: Körperliche und verbale Übergriffe dominieren
EditKurzmeldung
In den Schulen der Provinz Aurora machen körperliches und verbales Mobbing mehr als 90 Prozent der gemeldeten Fälle aus.
Wie Dr. Dante G. Parungao, der Superintendent der Schuldivision, am Donnerstag in einer Pressekonferenz mitteilte, wurden insgesamt 115 Fälle von Mobbing registriert.
Die detaillierte Aufschlüsselung der Daten zeigt, dass körperliche Gewalt mit 56 Fällen die häufigste Form darstellt, gefolgt von verbalem Mobbing mit 49 gemeldeten Vorfällen.
Weitere Fälle wurden in den Kategorien soziales oder relationales Mobbing (fünf Fälle) sowie Cybermobbing (drei Fälle) verzeichnet.
Zudem gab es jeweils einen dokumentierten Fall von psychischem sowie sexuellem Mobbing.
Das Kinderschutzprogramm der Schuldivision stützt sich auf das Gesetz Republic Act 10627, den Anti-Bullying Act von 2013, sowie auf das Memorandum 90 der Bildungsbehörde DepEd aus dem Jahr 2025.




