Politik

Marcos hofft auf Verabschiedung seiner Prioritaetsgesetze

Malacañang hoffte am Mittwoch, dass das Parlament die Prioritaetsgesetze von Präsident Ferdinand Marcos Jr. verabschiedet. Dies soll trotz der bevorstehenden Beratungen zum vorgeschlagenen Haushalt 2027 und dem laufenden Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte geschehen.

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Symbolbild: Envato

Claire Castro, Pressesprecherin des Präsidenten, zeigte sich optimistisch. Sie nannte die Prioritaetsgesetze des Präsidenten als wichtig. Diese sollen den Menschen zugutekommen. Castro gab eine Aktualisierung zum Stand der acht Prioritaetsgesetze.

Das vorgeschlagene National Center for Geriatric Health Act, die Änderungen am Government Assistance to Students and Teachers in Private Education Act und das vorgeschlagene Assistance to Individuals in Crisis Situations Act stehen noch vor dem bicameral conference committee.

Die vorgeschlagenen Änderungen am Universal Access to Quality Tertiary Education Act stehen ebenfalls noch aus. Das Last Mile and Geographically Isolated, Disadvantaged and Conflict-Affected Areas Schools Act wurde bereits am 25. Juni an Malacañang übermittelt.

Die vorgeschlagenen Änderungen am Masustansyang Pagkain para sa Batang Pilipino Act wurden am 17. Juni im Senat vorgetragen. Das vorgeschlagene Anti-Political Dynasty Act wurde im Repräsentantenhaus in dritter Lesung verabschiedet. Es steht derzeit in der zweiten Lesung im Senat.

Das vorgeschlagene Presidential Merit Scholarship Program wurde ebenfalls im Repräsentantenhaus in dritter Lesung verabschiedet. Es steht nun vor dem Senate Committee on Higher, Technical and Vocational Education.

Castro wollte keine Details dazu geben, ob der Präsident die Prioritaetsgesetze in seiner bevorstehenden Rede zur Lage der Nation am 27. Juli ansprechen wird.

Castro betonte, dass Präsident Marcos sich trotz Schwankungen in den Umfragewerten auf die Regierungsarbeit konzentriert. Die Regierung berücksichtigt Umfrageergebnisse, um festzustellen, welche Themen mehr Aufmerksamkeit benötigen. Die Prioritäten des Präsidenten blieben unverändert.

Quellen