Marcos fordert Frieden im Südchinesischen Meer
Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. forderte am Freitag, dass das Südchinesische Meer ein Meer des Friedens, der Zusammenarbeit und der Vernetzung bleiben soll. Er betonte die Bedeutung der Einhaltung des internationalen Rechts. Marcos sprach bei einer diplomatischen Empfang in Pasay City.
Marcos nannte den 10. Jahrestag des wegweisenden Schiedsspruchs von 2016. Dieser Schiedsspruch hatte zugunsten der Philippinen entschieden. Er betonte, dass Streitigkeiten im Südchinesischen Meer friedlich und durch Rechtsstaatlichkeit gelöst werden sollen. Gewalt und Zwang lehnte er ab.
Der Präsident nannte das Südchinesische Meer ein Gewässer, das den Lebensunterhalt sichert. Es fördert den Handel, schützt die Meeresvielfalt und vereint die Nationen. Marcos nannte die Entscheidung der Philippinen, 2013 das Schiedsverfahren zu wählen. Er betonte den Glauben an eine regelbasierte internationale Ordnung.
Marcos nannte den Schiedsspruch von 2016 wichtig. Er klärt die Seegrenzen und schützt den Lebensunterhalt der Menschen, die vom Meer abhängen. Er bekräftigte das Engagement der Philippinen für die Charta der Vereinten Nationen und die Seerechtskonvention der Vereinten Nationen. Er will den konstruktiven Dialog mit anderen Ländern fortsetzen.