Politik

Marcoleta, Defensor und Espiritu wegen Plünderung verhaftet

Am Montag, den 6. Juli 2026, wurden der ehemalige Abgeordnete Mike Defensor und der Geschäftsmann Joseph Espiritu verhaftet. Sie stehen gemeinsam mit Senator Rodante Marcoleta unter Plünderungsverdacht. Der Vorwurf bezieht sich auf angeblich nicht deklarierte Wahlkampfspenden in Höhe von 75 Millionen Peso, die Marcoleta während der Wahlperiode 2025 erhalten haben soll.

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Symbolbild: Envato

Die Verhaftungen erfolgten nach einer Pressekonferenz des Innen- und Lokalverwaltungsministers Jonvic Remulla. Er berichtete, dass Defensor und Espiritu in einem Café in Quezon City festgenommen wurden. Die Festnahmen erfolgten nur wenige Stunden nach der Verhaftung von Marcoleta. Alle drei wurden zur CIDG in Camp Crame gebracht.

Marcoleta befindet sich derzeit in der CIDG-Zentrale in Camp Crame. Dort wird er vorläufige Untersuchungshandlungen durchlaufen. Defensor und Espiritu wurden ebenfalls in das CIDG-Gebäude gebracht. Sie sollen in das Gefängnis von Quezon City in Payatas überstellt werden. Das Gericht der dritten Abteilung des Sandiganbayan ordnete ihre Inhaftierung an.

Marcoleta wird voraussichtlich ins Krankenhaus der Nationalen Polizei gebracht. Dort soll er eine medizinische Untersuchung durchlaufen. Der 72-jährige Senator soll sich mehreren Tests unterziehen. Dazu gehören unter anderem Elektrokardiogramme. Die Ergebnisse sollen sicherstellen, dass er für die Haft geeignet ist.

Die Verhaftungen erfolgten nach einer Anhörung am Sandiganbayan. Marcoleta hatte dort einen Antrag gestellt, die Plünderungsvorwürfe gegen ihn zu kippen. Das Gericht wies den Antrag ab. Es sah genügend Verdachtsmomente, um die Anklage zuzulassen und Haftbefehle auszustellen. Die Richterin Karl Miranda betonte, dass die Ausstellung eines Haftbefehls keine Schuldfeststellung sei.

Die Vorwürfe gegen Marcoleta basieren auf eigenen Aussagen. Er hatte öffentlich eingeräumt, Spenden von Defensor, Espiritu und dem Geschäftsmann Aristotle Viray erhalten zu haben. Marcoleta behauptet, dass die Spenden legal waren. Er sieht die Vorwürfe als politisch motiviert an.

Die Staatsanwaltschaft wirft Marcoleta und den drei anderen Angeklagten jeweils eine Plünderung vor. Zudem sollen sie gegen das Dekret 46 des Präsidenten verstoßen haben. Dieses Dekret verbietet öffentlichen Beamten, Geschenke in Verbindung mit ihrem Amt anzunehmen.

Marcoleta hatte sich nach seiner Verhaftung zu den Vorwürfen geäußert. Er betonte, dass er die Rechtsstaatlichkeit und die Gerichtsverfahren respektiere. Defensor äußerte sich in einem sozialen Netzwerk. Er erklärte, dass die Vorwürfe darauf abzielten, sie zum Schweigen zu bringen. Er betonte, dass der Kampf gegen Korruption weitergehe.

Die Verhaftungen erfolgten nach einer Anhörung am Sandiganbayan. Marcoleta hatte dort einen Antrag gestellt, die Plünderungsvorwürfe gegen ihn zu kippen. Das Gericht wies den Antrag ab. Es sah genügend Verdachtsmomente, um die Anklage zuzulassen und Haftbefehle auszustellen. Die Richterin Karl Miranda betonte, dass die Ausstellung eines Haftbefehls keine Schuldfeststellung sei.

Die Vorwürfe gegen Marcoleta basieren auf eigenen Aussagen. Er hatte öffentlich eingeräumt, Spenden von Defensor, Espiritu und dem Geschäftsmann Aristotle Viray erhalten zu haben. Marcoleta behauptet, dass die Spenden legal waren. Er sieht die Vorwürfe als politisch motiviert an.

Die Staatsanwaltschaft wirft Marcoleta und den drei anderen Angeklagten jeweils eine Plünderung vor. Zudem sollen sie gegen das Dekret 46 des Präsidenten verstoßen haben. Dieses Dekret verbietet öffentlichen Beamten, Geschenke in Verbindung mit ihrem Amt anzunehmen.

Quellen