Gesellschaft

Manila: MDSWD liefert medizinische und finanzielle Hilfe an bettlägerige Senioren

Das Department für Soziales und Wohlfahrt von Manila (MDSWD) hat mobile Einheiten eingesetzt, um medizinische, materielle und finanzielle Hilfe direkt an einkommensschwache, bettlägerige Senioren in der Stadt zu liefern. Das Programm 'MDSWD on Wheels' soll den unmittelbaren Gesundheits- und Wohlfahrtsbedürfnissen von immobilen älteren Einwohnern nachkommen, die an schweren Krankheiten leiden, und gleichzeitig die finanzielle und pflegerische Belastung für ihre Familien zu Hause verringern.

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Symbolbild: Envato

Die mobilen Einheiten transportieren spezielle Feldarbeiter, die zwischen den Gemeinden reisen, um wichtige Medikamente, Rollstühle, Gehstöcke, Lebensmittel, Essenspakete und gelegentlich finanzielle Zuschüsse direkt an die Haushalte der identifizierten Begünstigten zu liefern. Diese gezielte, lokalisierte Sozialdienstleistung entspricht den nationalen Governance-Prioritäten von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr., der die rechtzeitige und genaue Identifizierung von gefährdeten Sektoren betont, um sicherzustellen, dass staatliche Interventionen diejenigen erreichen, die am meisten Hilfe benötigen.

Das Programm wurde von der Fürsprache des Bürgermeisters von Manila, Francisco 'Isko Moreno' Domagoso, für das Wohlergehen von Senioren inspiriert, sagte MDSWD-Direktor Jay Dela Fuente. 'Das Projekt bietet staatliche Hilfe - Medikamente, Rollstühle, Gehstöcke, Lebensmittel und sogar Bargeld -, um die Belastung für ihre Familien zu verringern und ihnen das Gefühl zu geben, dass die Regierung für sie da ist', sagte Dela Fuente.

Um ein umfassendes und genaues Register von gefährdeten Einwohnern zu führen, arbeiten zwei mobile Teams aktiv mit lokalen Barangay-Beamten zusammen, um bettlägerige Personen in ganz Manila zu lokalisieren, zu kartieren und zu beurteilen. Laut den Aufzeichnungen der Behörde hat die Datenpartnerschaft zwischen den mobilen Teams und der Barangay-Führung bereits dazu geführt, dass fast 1.000 immobile Senioren innerhalb der ersten zwei Monate des Programms direkte Hilfe erhalten haben.

Sozialfürsorgebeamte betonten, dass das mobile Programm seine systematische Gemeinschaftskartierung fortsetzen wird, um sicherzustellen, dass isolierte oder häusliche ältere Bürger, die nicht physisch zum Rathaus oder zu lokalen Gesundheitszentren gelangen können, informiert bleiben und von den kommunalen Sozialleistungen abgedeckt werden.

Quellen