Gesellschaft

Mandaue City plant Einrichtung eines Anti-Harassment-Büros

In Mandaue City arbeiten die Stadtratsmitglieder an einem Entwurf für ein Anti-Harassment-Büro. Das Büro soll sich mit Beschwerden gegen städtische Beamte und Angestellte befassen.

Volunteers collecting plastic bottles and trash in park cleanupchartchaik1
Symbolbild: Envato

Der Entwurf der Verordnung 99-2026 sieht die Einrichtung eines Anti-Sexual-Harassment- und Safe-Spaces-Büros vor. Dieses Büro soll unter dem Gender- und Development-Programm der Stadt arbeiten. Es soll Ermittlungen durchführen, disziplinarische Maßnahmen empfehlen und Opfern Schutz und Unterstützung bieten.

Das Büro soll vertrauliche Beschwerden annehmen, um die Opfer zu schützen. Der Entwurf wird derzeit von den Ausschüssen des Stadtrats für Gesetze, Haushalt und Frauen und Familie geprüft.

Die Stadtratsmitglieder Carlo Pontico Fortuna, Michelle Cortes-Zafra, Jessica Del Mar, Regal Cabahug V und Francis Jumao-as, Präsident der SK Federation, haben den Entwurf eingebracht. Sie wollen die Durchsetzung bestehender Gesetze stärken, indem sie ein spezielles Büro für die Untersuchung von Beschwerden schaffen.

Fortuna erklärte, dass Mandaue City bereits Verordnungen gegen sexuelle Belästigung und Verstöße gegen sichere Räume hat. Das neue Büro soll jedoch speziell für die Untersuchung von Beschwerden gegen städtische Beamte und Angestellte zuständig sein.

Das Büro soll auch Teil des Gender- und Development-Programms der Stadt werden. Es soll sicherstellen, dass Opfer Zugang zu Hilfe, Abhilfe und Schutz haben. Die endgültige Entscheidung über disziplinarische Maßnahmen liegt beim Bürgermeisteramt.

Fortuna betonte, dass das Büro vertrauliche Beschwerden annehmen wird. Er hob die Notwendigkeit hervor, Opfer von sexueller Belästigung zu schützen. Der Entwurf der Verordnung wird derzeit von den Ausschüssen geprüft, bevor er vom Stadtrat beraten werden kann.

Quellen