Gesellschaft

Mandaluyong sperrt Reiszulieferer aus, nachdem untergewichtige Säcke bei Hilfsverteilung gefunden wurden

Die Stadtregierung von Mandaluyong hat einen Reiszulieferer gesperrt und eine Untersuchung eingeleitet, nachdem etwa 50 von 29.500 Säcken, die im Rahmen eines Präsidialprogramms zur Nahrungsmittelhilfe verteilt wurden, nur 8 Kilogramm statt der erforderlichen 10 Kilogramm enthielten. Dies wurde am Montag von der Präsidialkanzlei bekannt gegeben.

Filipino fisherman navigating the waters of siargao island, philippines
Symbolbild: Envato

Die Pressesprecherin der Präsidialkanzlei und Unterstaatssekretärin für Kommunikation, Claire Castro, sagte, dass die betroffenen Empfänger jeweils einen zusätzlichen 10-Kilogramm-Sack Reis als Ersatz erhalten werden und dass die ursprünglichen untergewichtigen Säcke nicht zurückgerufen werden sollen.

Der Mangel wurde bei Reis entdeckt, der im Rahmen des Programms 'Bawat Barangay Makikinabang' verteilt wurde, durch das Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. die Verteilung von 10-Kilogramm-Reissäcken an die Bewohner von Mandaluyong City angeordnet hatte.

Castro sagte, dass der Zulieferer die Verantwortung für den Fehler anerkannt und sich bei der lokalen Regierung entschuldigt hat. 'Hindi po ito nanaisin ng Pangulo. Kung ano ang dapat ibigay sa taong bayan, dapat ibigay,' sagte Castro und betonte, dass der Präsident erwartet, dass die Empfänger die volle Menge an Hilfe erhalten, die für sie vorgesehen ist.

Sie sagte, dass die lokale Regierung von Mandaluyong zwei Maßnahmen ergriffen hat: Erstens, den Zulieferer von zukünftigen Regierungstransaktionen auszuschließen, und zweitens, eine formelle Untersuchung des Vorfalls einzuleiten.

Von den 29.500 verteilten Säcken wurden etwa 50 mit einem Mangel von 2 Kilogramm festgestellt. Der Zulieferer hat sich verpflichtet, den betroffenen Empfängern einen zusätzlichen vollen 10-Kilogramm-Sack zur Deckung des Defizits zur Verfügung zu stellen.

Die Regierung von Marcos Jr. betonte, dass Regierungs-Hilfsprogramme nicht nur schnell, sondern auch mit voller Rechenschaftspflicht umgesetzt werden müssen, um sicherzustellen, dass Nahrungsmittelhilfe für gefährdete Gemeinschaften vollständig und ohne Unregelmäßigkeiten geliefert wird.

Quellen