Politik

Malacañang weist Vorwürfe der politischen Verfolgung zurück

Malacañang wies am Freitag Vorwürfe zurück, die Marcos-Regierung setze das Gesetz gegen politische Gegner ein. Die Regierung betonte, sie setze bestehende Gesetze durch und halte Transparenz und Rechenschaftspflicht aufrecht.

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Symbolbild: Envato

Claire Castro, Sprecherin des Präsidentenamtes, reagierte auf die Anschuldigungen von Davao City Bürgermeister Sebastian Duterte. Dieser hatte behauptet, die Regierung nutze das Gesetz und die Bürokratie, um Kritiker und Dissidenten zu bestrafen.

Duterte äußerte sich in Den Haag, Niederlande. Er bezog sich auf die Verhaftung von Senator Rodante Marcoleta und dem ehemaligen Abgeordneten Mike Defensor. Beide stehen vor dem Sandiganbayan wegen eines nicht kautionsfähigen Plünderungsfalls.

Castro fragte, ob Kritiker erwarteten, dass die Regierung untätig bleibt. Sie betonte, dass die Regierung gegen Personen vorgehen müsse, die der Begehung von Straftaten beschuldigt werden.

Castro forderte diejenigen, die politische Verfolgung behaupten, auf, die Vorwürfe direkt zu beantworten. Sie nannte die Regierung von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. gesetzestreu.

Castro erwähnte auch Vorwürfe gegen die Schwester des Bürgermeisters, Vizepräsidentin Sara Duterte. Diese habe angeblich öffentliche Gelder missbraucht und sich mit einem Killer unterhalten.

Castro erinnerte an einen Vorfall aus dem Jahr 2011, bei dem die Vizepräsidentin einen Gerichtsvollzieher geschlagen habe. Dies sei ein echter Machtmissbrauch.

Die Regierung bleibt dem Rechtsstaat verpflichtet. Sie betonte, dass rechtliche Prozesse nach der Verfassung und den bestehenden Gesetzen ablaufen sollen.

Quellen