Malabon verstärkt Katastrophenvorsorge vor Super-Taifun Inday
Die Stadtregierung von Malabon hat ihre Katastrophenvorsorgemaßnahmen vor den möglichen Auswirkungen des Super-Taifuns Inday (Bavi) verstärkt. Dazu gehören die Mobilisierung von Notfallteams, die Vorpositionierung von Ressourcen und die Koordination mit nationalen Behörden und Barangays, um die Bewohner vor starken Regenfällen und Überschwemmungen zu schützen.
Bürgermeisterin Jeannie Sandoval sagte, die Stadt habe bereits mit den Vorbereitungen begonnen, bevor das Wetterphänomen in den philippinischen Verantwortungsbereich eintrat. Notfallteams und Ausrüstung seien in Bereitschaft versetzt worden, um auf Notfälle reagieren zu können.
Die Bürgermeisterin berief das Pre-Disaster Risk Assessment (PDRA)-Treffen im Malabon Command and Communication Center ein, an dem wichtige städtische Regierungsbüros, nationale Regierungsbehörden, Beamte der 21 Barangays der Stadt, Versorgerpartner und andere Interessengruppen teilnahmen, um potenzielle Gefahren zu bewerten, die Vorsorgemaßnahmen zu überprüfen und die Koordination zu stärken.
Im Rahmen des erhöhten Bereitschaftsstatus der Stadt leitet das Malabon City Disaster Risk Reduction and Management Office die Notfalloperationen, die Informationsverwaltung, die Koordination sowie die Such-, Rettungs- und Bergungsaktionen.
Das Stadtsozial- und Entwicklungsministerium hat Familienfood-Packs und andere Hilfsgüter vorpositioniert und bereitet Evakuierungs- und Camp-Management-Dienste für möglicherweise vertriebene Familien vor.
Inzwischen hat das Stadtgesundheitsamt Krankenhäuser, Super Health Center, Gesundheitszentren und medizinisches Personal in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt, um auf mögliche Gesundheitsnotfälle zu reagieren und medizinische und psychosoziale Dienste anzubieten.
Das Stadtbauamt überwacht weiterhin kritische Infrastruktur und hat Ausrüstung für Räum- und Restaurierungsarbeiten bereitgestellt. Etwa 40 Pumpstationen in der Stadt bleiben voll funktionsfähig, um Überschwemmungen während starker Regenfälle zu mildern.
Andere städtische Ämter, darunter das Public Safety and Traffic Management Office, das City Environment and Natural Resources Office, das General Services Department sowie die Feuerwehr und die philippinische Nationalpolizei, wurden ebenfalls in Bereitschaft versetzt, um die Straßen- und Verkehrssicherheit, das Umweltmanagement, die öffentliche Sicherheit, die Logistik und andere Notfalloperationen zu unterstützen.
Die Stadtverwaltung hat 43 Evakuierungszentren in den Barangays von Malabon bereitgestellt, um Bewohnern, die während des schweren Wetters vorübergehend Unterkunft benötigen, Platz zu bieten.
Sandoval appellierte auch an die Bewohner, wachsam zu bleiben, offizielle Advisories der Stadtregierung und der nationalen Wetterbehörden zu verfolgen, Notfalltaschen vorzubereiten und bei Evakuierungsanordnungen mitzuwirken, um die Sicherheit ihrer Familien zu gewährleisten.