Sicherheit

LTO-Chef: Intensivierte Kontrollen senken Verkehrsverstöße

Der Chef des Land Transportation Office (LTO), Assistant Secretary Markus V. Lacanilao, nannte die verstärkten Kontrollen der Behörde als Grund für weniger Verkehrsverstöße. Besonders die Ausstellung von Show Cause Orders (SCOs) habe dazu beigetragen, dass mehr Autofahrer die Verkehrsregeln einhalten.

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Symbolbild: Envato

Lacanilao konnte zwar keine genauen Zahlen nennen, doch Berichte der Intelligence and Investigation Division (IID) sowie tägliche Überwachungen zeigten, dass die Zahl der Verstöße im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. Er betonte, dass die LTO die Verkehrsgesetze unabhängig vom Status der Autofahrer und der Art des Fahrzeugs durchsetzt.

Lacanilao überprüft die Show Cause Orders selbst täglich. Die Behörde stellt durchschnittlich 10 bis 20 SCOs pro Tag aus, unter anderem für Fälle von Straßenwut und andere Verstöße. Nur ein Teil der SCOs wird auf den sozialen Medien der LTO veröffentlicht.

Der LTO-Chef ermutigte die Öffentlichkeit, Verkehrsverstöße über die Plattform "Report to the LTO Chief" zu melden. Beschwerden werden innerhalb von 24 Stunden geprüft. Die Bürger können auch den Ausgang ihrer Meldungen verfolgen, einschließlich der Suspendierung oder dauerhaften Entziehung von Führerscheinen.

Lacanilao klärte auf, dass die LTO rund um die Uhr, auch an Wochenenden, Kontrollen durchführen darf. Er warnte insbesondere junge Menschen vor illegalen Straßenrennen. Viele Fahrzeuge, die an solchen Rennen beteiligt waren, wurden bereits beschlagnahmt.

Zudem verfolgt die LTO ein Amnestieprogramm für Fahrzeugbesitzer mit überfälligen Registrierungsstrafen. Das Programm wartet noch auf die Genehmigung durch das Finanzministerium, das Verkehrsministerium und das Büro des Präsidenten. Die Umsetzung ist für Juli und August geplant.

Lacanilao erinnerte die Autofahrer daran, ihre Fahrzeuge ordnungsgemäß zu registrieren und gültige Führerscheine mitzuführen. Unregistrierte Fahrzeuge können beschlagnahmt werden. Er appellierte auch an Fahrer von öffentlichen Verkehrsmitteln, die Verkehrsvorschriften einzuhalten und rücksichtsvoll zu fahren.

Der LTO-Chef warnte Händler davor, Fahrzeuge ohne ordnungsgemäße Akkreditierung oder vollständige Dokumentation zu verkaufen. Solche Praktiken könnten Käufer daran hindern, ihre Fahrzeuge legal zu registrieren und Verkäufer strafrechtlich verfolgt werden.

Quellen