Sicherheit

LTO 7 erteilt Fahrer nach Unfall mit verletztem Verkehrspolizisten Vorladung

Nach einem Unfall mit Fahrerflucht, bei dem ein Verkehrspolizist in Cebu City verletzt wurde, hat die Land Transportation Office in Central Visayas (LTO 7) eine Vorladung gegen den Fahrer erlassen. Der Vorfall ereignete sich an der Ecke Escario Street und Osmeña Boulevard in Cebu City.

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Symbolbild: Envato

LTO 7 Direktor Wendel Dinglasan betonte in einer öffentlichen Erklärung, dass die Behörde verantwortungsloses und rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr nicht dulden werde. Besonders gefährlich seien Handlungen, die das Leben von Verkehrspolizisten und der Öffentlichkeit gefährden.

Der betroffene Fahrer muss sich am Montag, den 6. Juli 2026, persönlich vor der Operations Division der LTO 7 einfinden. Die Vorladung verlangt eine schriftliche Erklärung, die die Gründe darlegt, warum keine administrativen Sanktionen verhängt werden sollen.

Die Behörde prüft mögliche Verstöße gegen Abschnitt 27 des Land Transportation and Traffic Code, der die unzulässige Nutzung eines Kraftfahrzeugs regelt, sowie gegen Abschnitt 48, der rücksichtsloses Fahren betrifft. Zudem könnte der Fahrer strafrechtlich, zivilrechtlich oder durch andere geeignete Verfahren belangt werden.

LTO 7 ermittelte anhand von Überwachungsvideos, dass das Fahrzeug den Verkehrspolizisten angefahren und ohne Hilfe zu leisten geflüchtet sei. Dies verstößt gegen die gesetzlichen Verpflichtungen im philippinischen Straßenverkehrsrecht.

Bis zum Abschluss der Verfahren hat die Behörde den Führerschein des Fahrers für 90 Tage vorläufig suspendiert und dessen Abgabe angeordnet. Zudem wurde das Fahrzeug, ein Isuzu MU-X, unter Alarmstatus gestellt, was alle LTO-Transaktionen mit dem Fahrzeug bis auf Weiteres blockiert.

Quellen