Legarda setzt sich für 4K-Programm zur Stärkung indigener Gemeinschaften ein
Senatorin Loren Legarda setzt sich für die Institutionalisierung des Kabuhayan at Kaunlaran ng Kababayang Katutubo (4K) Programms ein. Das Programm des Landwirtschaftsministeriums soll die Armut und Ausgrenzung indigener Gemeinschaften und indigener Völker (ICCs/IPs) beenden. Es soll landwirtschaftliche Absatzwege schaffen und stärken.
Legarda betonte, dass das Programm die Vernachlässigung der letzten Jahrzehnte in Empowerment umwandeln soll. Es soll den Lebensunterhalt, die Würde und Gerechtigkeit für Familien in ihren angestammten Gebieten sichern. Sie reichte den Senatsentwurf 2258 ein, um das 4K-Programm zu etablieren. Es verfolgt einen marktorientierten Ansatz.
Das Programm beginnt mit der Identifizierung der Marktbedürfnisse. Es verbindet indigene Gemeinschaften und ihre landwirtschaftlichen Produkte direkt mit institutionellen Käufern aus dem privaten, staatlichen und zivilgesellschaftlichen Sektor. Dazu gehören Kaffee, Reis, Ube, Bananen, Mais und Bambus.
Das 4K-Programm bietet Produktions- und Nachernte-Maschinen, Zugang zu Kreditfazilitäten, Ernteversicherung und Maßnahmen zur Stärkung der Fähigkeiten. Dazu gehören Gemeinschaftsorganisation, Schulungen und Unternehmensentwicklung. Es fördert auch indigene landwirtschaftliche Praktiken wie Mischkulturen, Saatgutbewahrung und natürliche Schädlingsbekämpfung.
Legarda nannte das 4K-Gesetz ein Bekenntnis zur Wiederherstellung der Würde und der Chancen für indigene Völker. Sie sollen die Werkzeuge erhalten, um in ihren angestammten Gebieten zu gedeihen. Das Programm soll die Gemeinschaften stärken und das Erbe mit Stolz weitergeben.
Der Gesetzentwurf umreißt vier Hauptkomponenten: Sozialschutz für gefährdete Familien, Produktions- und Lebensunterhaltsunterstützung durch landwirtschaftliche Betriebsmittel und Maschinen, Unternehmens- und Marketinghilfe zur Stärkung der Gemeinschaftsunternehmen sowie Programme für Geschlecht, Kultur und Vielfalt zur Sicherstellung der Inklusivität.
Der Gesetzentwurf stellt nicht nur das Programm auf, sondern sichert auch seine langfristige Wirksamkeit. Dazu gehört die Schaffung des 4K-Beratungsrats, der vom Landwirtschaftsminister und dem Vorsitzenden der Nationalen Kommission für indigene Völker (NCIP) geleitet wird. Der Rat umfasst die Leiter oder Vertreter relevanter Regierungsbehörden.
Legarda betonte, dass das Programm von fragmentierten Maßnahmen zu einem konvergenten Ansatz übergeht. Dieser respektiert die Kultur und stärkt die indigenen Wissenssysteme. Der Gesetzentwurf schreibt nationale und regionale Programmmanagementbüros, ein ergebnisbasiertes Überwachungssystem und kontextangemessene Beschaffungsverfahren vor.
Legarda schloss, dass das vorgeschlagene 4K-Gesetz die gleiche Vision widerspiegelt, die sie seit fast drei Jahrzehnten im öffentlichen Dienst verfolgt. Sie nannte das Maßnahme eine langfristige Investition in die Gemeinschaften.