Gesellschaft

LAWA- und BINHI-Projekte sichern Existenzgrundlage von 350 Familien in Barbaza und Sebaste

In den Gemeinden Barbaza und Sebaste erhielten insgesamt 350 Begünstigte eine finanzielle Unterstützung im Rahmen der Projekte LAWA (Local Adaptation to Water Access) und BINHI (Breaking Insufficiency through Nutritious Harvest for the Impoverished) des Department of Social Welfare and Development (DSWD) Field Office VI. Diese Maßnahmen stärken die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft und bieten vorübergehend eine Existenzgrundlage für gefährdete Familien.

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Bild: PIA

Die Unterstützung wurde im Rahmen des Risk Resiliency Program-Climate Change Adaptation and Mitigation (RRP-CCAM) der Disaster Response Management Division (DRMD) bereitgestellt. 200 Begünstigte aus Barbaza und 150 aus Sebaste erhielten jeweils 10.260 PHP, nachdem sie das 20-tägige Programm zur Arbeitsleistung und Schulung (Cash-for-Work and Training, CFWT) abgeschlossen hatten.

Die Initiative unterstützt die Verwaltung von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. bei der Förderung von Klimaanpassung, Nahrungsmittelsicherheit und nachhaltigen Existenzgrundlagen für gefährdete Gemeinschaften. Die Teilnehmer erhielten Schulungen zu Katastrophenvorbereitung, Klimaanpassung und nachhaltiger Bewirtschaftung von Kleinlandwirtschaftsreservoirs (Small Farm Reservoirs, SFRs).

Zusätzlich halfen sie bei der Einrichtung von Gemeinschaftsgärten und Wasseranlagen, die die lokale Nahrungsmittelproduktion und den Zugang zu Wasser verbessern sollen. Zaldy Ambos aus Barbaza drückte seine Dankbarkeit gegenüber dem DSWD aus und sagte, das Projekt habe positive Veränderungen in ihrer Gemeinschaft gebracht und eine Nahrungsquelle sowie Ressourcen geschaffen, die nicht nur ihrer Familie, sondern der gesamten Barangay zugutekommen.

Positive female volunteer with garbage bag cleaning up the forest. Charity and ecology conceptprathanchorruangsak
Symbolbild: Envato

Eine weitere Begünstigte, Evelyn Berto aus Barbaza, äußerte ähnliche Wertschätzung und sagte, das Projekt sei eine Hoffnung für viele Familien. Sie betonte, dass die finanzielle Unterstützung zwar wichtig sei, aber die Schulung und das Wissen, wie man die Einrichtungen pflegt und produktiv macht, noch wichtiger seien. Nach der Auszahlung übertrug das DSWD die abgeschlossenen Projektstandorte an die Begünstigten und ihre Gemeinschaften, um die Nachhaltigkeit der Kleinlandwirtschaftsreservoirs und Gemeinschaftsgärten sicherzustellen.

Das DSWD Field Office VI und lokale Regierungsvertreter führten Überwachungs- und Bewertungsbesuche durch, um die abgeschlossenen Projekte zu bewerten und die weitere Beteiligung der Gemeinschaft zu ermutigen. Die Behörde lobte die aktive Beteiligung der Begünstigten und die uneingeschränkte Unterstützung der lokalen Regierungsbehörden bei der erfolgreichen Umsetzung der klimaresilienten Initiativen.

Quellen