Lapu-Lapu will Schutz vor Mobbing ausweiten
Lapu-Lapu City will den Schutz vor Mobbing ausweiten. Councilor Annabeth Cuizon hat einen umfassenden Vorschlag für eine Anti-Mobbing-Verordnung eingebracht. Diese soll den Schutz vor Mobbing über die Schulen hinaus auf die gesamte Gemeinde ausdehnen.
Der Vorschlag geht über das schulbezogene Republic Act 10627 hinaus. Er soll auch die breitere Gemeinschaft schützen. Vertreter von Schulen, Barangays und Behörden gaben am 2. Juli 2026 bei einer öffentlichen Anhörung Empfehlungen. Diese Anhörung passte zu den Sicherheitsinitiativen von Bürgermeisterin Ma. Cynthia Chan.
Der Entwurf sieht eine Hotline gegen Mobbing vor. Unternehmen sollen Anti-Mobbing-Politiken einführen. Vergehen sollen mit Beratung für Minderjährige und Bußgeldern von 1.000 bis 5.000 Pesos oder Gemeinschaftsdienst für Erwachsene geahndet werden.
Die Verordnung soll das Mobbing in Schulen und Gemeinden bekämpfen. Sie will physische, verbale und Online-Mobbing verhindern. Der Entwurf integriert nationale Gesetze wie das Anti-Mobbing-Gesetz von 2013 und das Safe Spaces Act in die lokale Verwaltung.
Die Verordnung soll alle Formen von Mobbing und Cybermobbing verhindern. Sie will die psychische Gesundheit und die Würde der Bewohner schützen. Sie soll Unterstützung für Opfer bieten und die Verantwortlichkeit sicherstellen.
Der Entwurf sieht eine Hotline gegen Mobbing vor. Unternehmen sollen Anti-Mobbing-Politiken einführen. Der Entwurf will Mobbing in öffentlichen und privaten Räumen verbieten. Er will die Meldung und Bearbeitung von Fällen auf Barangay- und Stadtebene stärken.
Minderjährige, die mobben, müssen an Beratungs- und Interventionsprogrammen teilnehmen. Erwachsene, die mobben, können bei wiederholten Verstößen Bußgelder von 1.000 bis 5.000 Pesos oder Gemeinschaftsdienst erhalten. Schulen und Arbeitsplätze, die nicht nachkommen, können ebenfalls sanktioniert werden.
Die Verordnung wird vor der endgültigen Genehmigung weiter beraten. Die öffentliche Anhörung fand am 2. Juli 2026 statt. Vertreter von Schulen, Barangays und Behörden gaben Empfehlungen. Sie sollen die Verordnung weiter verfeinern.