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La Castellana räumt nach Taifun Inday Vulkanasche aus dem Ibid Creek

Die Stadtverwaltung von La Castellana in Negros Occidental will sofort mit der Räumung von Vulkanasche beginnen. Diese hat nach starken Regenfällen durch Taifun Inday erneut Teile des Ibid Creek in Barangay Biak-na-Bato flachgelegt.

Barangay East Rembo in Makati city
Symbolbild: Envato

Die Vizebürgermeisterin Amelia Rhummyla Nicor-Mangilimutan erklärte, dass sich vulkanisches Material vom Mt. Kanlaon angesammelt habe. Dies verschlimmere den Zustand des Creek und erhöhe die Überschwemmungsgefahr in den umliegenden Gemeinden.

Das Department of Environment and Natural Resources hat der Stadtverwaltung erlaubt, die Vulkanasche zu entfernen. Mangilimutan betonte jedoch, dass der Abtransport außerhalb des Mt. Kanlaon Natural Park verboten ist.

Die Stadtverwaltung will die Asche aus dem Creek entfernen und in tiefer gelegene Bereiche innerhalb des Naturparks verbringen. Mangilimutan nannte die Situation sehr schädlich. Sie zeigte, dass Teile des Creek bereits einzustürzen beginnen. Bäume, Felsen und andere vulkanische Materialien werden flussabwärts gespült.

Die Vizebürgermeisterin warnte, dass selbst kleine Wassermengen vom Mt. Kanlaon, kombiniert mit Vulkanasche, den Creek zum Überlaufen bringen. Die Bewohner der unteren Teile des Creek wurden angewiesen, nach Umsiedlungsmöglichkeiten zu suchen.

Etwa 60 Familien in Barangay Biak-na-Bato sollen evakuiert werden. Einige betroffene Familien haben bereits nach Umsiedlungsmöglichkeiten gesucht. Andere bleiben vorübergehend an einem Ort innerhalb des Naturparks, der von der Protected Area Management Board zur Verfügung gestellt wurde.

Mangilimutan sagte, dass der Bereich derzeit vermessen wird. So können Evakuierte mit dem Bau temporärer Unterkünfte beginnen, anstatt immer wieder in Evakuierungszentren zurückzukehren.

Die Stadtverwaltung hatte ursprünglich geplant, die Evakuierten nach Barangay Talaptap umzusiedeln. Die Landentwicklung an diesem Ort hat jedoch noch nicht begonnen.

Mangilimutan nannte die Finanzierung als Problem. Die Mittel für die schnelle Reaktion auf Notfälle seien fast aufgebraucht. Auch die Mittel für die Risikoreduzierung und das Katastrophenmanagement seien nahezu erschöpft.

Quellen