Küstenwache von Bataan verstärkt Katastrophenvorbereitung vor Super-Taifun Inday
Die Küstenwache von Bataan (Coast Guard Station Bataan, CGS Bataan) hat ihre Katastrophenvorbereitungen im gesamten Bundesstaat verstärkt. Dies geschieht im Rahmen ihrer Strategie der drei Ps: Pre-Emptive, Preventive und Proactive. Damit bereitet sie sich auf die möglichen Auswirkungen des Super-Taifuns Inday vor.
Die Initiative unterstützt die laufenden Bemühungen der nationalen Regierung unter Präsident Ferdinand R. Marcos Jr., die Katastrophenvorbereitung und -resilienz durch einen umfassenden Regierungsansatz zu stärken. Dieser Ansatz fördert die enge Zusammenarbeit zwischen nationalen Regierungsbehörden, lokalen Regierungseinheiten und Gemeinden.
CGS Bataan hat die operative Strategie im Rahmen des Programms 'Intensified Community Assistance, Awareness, Response, and Enforcement' der philippinischen Küstenwache umgesetzt. Dieses Programm priorisiert den Schutz von Leben, die Verhinderung von maritimen Zwischenfällen, die Sicherung von kritischen Vermögenswerten und die koordinierte Notfallreaktion vor, während und nach dem Taifun.
Im Rahmen ihrer Vorbereitungsmaßnahmen koordinierte die Station mit den kommunalen Büros für Katastrophenrisiko-Reduzierung und -Management sowie mit anderen Partneragenturen, um die neuesten Wetterupdates zu erhalten und die Bereitschaft auf mögliche Notfälle zu verstärken, die durch die herannahende Wetterstörung entstehen könnten.
Die Station führte auch Informationsverbreitungsaktivitäten durch und verteilte Sicherheitsberatungen an Fischer und Motorbootbetreiber in verschiedenen Gemeinden im gesamten Bundesstaat, um das Bewusstsein für Vorsichtsmaßnahmen zu schärfen, bevor die Seebedingungen schlechter werden.
CGS Bataan erinnerte Fischer und Bootbetreiber daran, offizielle Wetterbulletins engmaschig zu verfolgen, sicherzustellen, dass ihre Boote sicher festgemacht sind, bei Fahrten auf See Schwimmwesten zu tragen, die Reiseberatungen und geltenden Sturmwarnungen strikt einzuhalten und bei unsicheren Seebedingungen nicht auf See zu gehen.
Die Station betonte, dass ihre enge Zusammenarbeit mit lokalen Katastrophenmanagement-Büros und Partneragenturen die kollektiven Katastrophenvorbereitungsbemühungen der Regierung stärkt, indem sichergestellt wird, dass rechtzeitig Informationen, vorbeugende Maßnahmen und Notfallreaktionsmechanismen zum Schutz der Küstengemeinden vorhanden sind.