Jannik Sinner verteidigt Wimbledon-Titel nach French-Open-Schock
Jannik Sinner hat seinen Wimbledon-Titel verteidigt. Der 24-jährige Italiener besiegte Alexander Zverev im Finale am Sonntag, den 12. Juli 2026. Das Match dauerte drei Stunden und 46 Minuten. Sinner gewann mit 6-7(7), 7-6(2), 6-3, 6-4.
Sinner zeigte sich nach dem Sieg erleichtert. Er nannte das Turnier besonders wichtig, da er zuvor überraschend früh bei den French Open ausgeschieden war. Der Italiener hatte im zweiten Runde gegen Juan Manuel Cerundolo verloren. Er trainierte intensiv und verzichtete auf traditionelle Vorbereitungsturniere.
Sinner betonte, dass jeder Grand Slam anders sei. Er habe hart gearbeitet, um sich in die beste Position zu bringen. Der Sieg sei ein großer Erfolg für ihn. Er habe viele Stunden in Monaco trainiert und viel Zeit geopfert.
Sinner gewann alle fünf Masters-Turniere in dieser Saison. Er verlor nur drei Matches. Zwei dieser Niederlagen ereigneten sich bei den ersten beiden Majors des Jahres. Sein letzter Grand-Slam-Sieg datiert auf das Wimbledon-Turnier vor einem Jahr.
Sinner zeigte sich nach dem Sieg nicht erleichtert. Er nannte den Tag sehr hart. Er betonte, dass es kein Versagen sei, wenn man keinen Grand Slam gewinnt. Er habe nun fünf Titel in seinem Leben. Er wolle den Erfolg genießen.
Sinner lobte Zverev. Er nannte das Spiel des Deutschen verbessert. Das sei ein gutes Zeichen für den Männer-Tour. Er hoffe, dass Carlos Alcaraz bald von seiner Verletzung zurückkehrt. Er betonte, dass der Tennis-Sport Spieler wie Djokovic und junge Talente brauche.