Wirtschaft

Inflation in Cebu sinkt im Juni

Die Inflation in Cebu hat sich im Juni verlangsamt. Die Preise für Lebensmittel und Transportmittel stiegen langsamer als zuvor. Das zeigte die Philippine Statistics Authority (PSA) 7. Felixberto Sato Jr., leitender Statistiker und kommissarischer Leiter des Cebu Provincial Statistical Office, nannte die Zahlen bei einer Online-Pressekonferenz am Freitag, dem 10. Juli 2026.

Various Filipino Dishes on Display Ready to Eat
Symbolbild: Envato

Die Inflation in der Provinz Cebu sank im Juni auf 12,4 Prozent von 13,6 Prozent im Mai. In Cebu City sank sie auf 8,6 Prozent von 9,1 Prozent, in Lapu-Lapu City auf 8,8 Prozent von 9,7 Prozent und in Mandaue City auf 9,1 Prozent von 9,7 Prozent. Sato nannte langsamer steigende Preise für Lebensmittel und alkoholfreie Getränke als Hauptgrund.

Diese Preise machten fast die Hälfte des Rückgangs der Inflation in der Provinz aus. In Cebu City und Mandaue City waren es mehr als die Hälfte. Die Lebensmittelinflation in der Provinz sank auf 16,4 Prozent von 17,9 Prozent. In Cebu City sank sie auf 13,3 Prozent von 14,8 Prozent, in Lapu-Lapu City auf 15,3 Prozent von 16,1 Prozent und in Mandaue City auf 14,6 Prozent von 16,1 Prozent.

Niedrigere Inflationsraten für Fleisch und Gemüse sowie langsamer steigende Transportpreise halfen ebenfalls. Die Transportinflation in der Provinz Cebu sank auf 17,5 Prozent von 24,3 Prozent. Ähnliche Rückgänge wurden in Cebu City, Lapu-Lapu City und Mandaue City verzeichnet. Trotz der Verlangsamung blieben Lebensmittel und alkoholfreie Getränke der größte Treiber der Inflation im Juni.

Die Lebensmittelinflation sank, blieb aber hoch. Die Provinz Cebu meldete 17,5 Prozent von 19,1 Prozent im Mai. Bei den ärmsten 30 Prozent der Haushalte sank die Inflation in der Provinz Cebu auf 16,2 Prozent von 18,1 Prozent. Auch in Cebu City, Lapu-Lapu City und Mandaue City wurde eine langsamer steigende Inflation verzeichnet. Lebensmittel und alkoholfreie Getränke blieben der größte Treiber der Inflation für Haushalte mit niedrigem Einkommen. Es folgten Wohnen, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe.

Quellen