Impeachment-Verfahren gegen Sara Duterte: Bankunterlagen bis 17. September gefordert
EditAm 17. September 2026 sollen die Bankunterlagen von Vizepräsidentin Sara Duterte vorliegen. Das hat das Impeachment-Gericht des Senats beschlossen und die Philippine National Bank (PNB) sowie die UnionBank angewiesen, die entsprechenden Dokumente bis zu diesem Termin vorzulegen. Der Vorsitzende des Gerichts, Francis Escudero, erklärte, dass diese Frist eine Verlängerung des ursprünglichen Zeitrahmens darstelle, die aufgrund des hohen Volumens der einzureichenden Dokumente und eines entsprechenden Antrags der Banken auf mehr Zeit gewährt wurde. Escudero betonte jedoch, dass die neue Frist nicht weiter verlängert werden könne.
Die Anklage hatte bereits am 20. Juli die Ausstellung einer Vorladung für diese Bankdaten beantragt, was das Gericht schließlich genehmigte. Die Unterlagen sollen als Beweismittel für den zweiten Artikel der Amtsenthebungsanklage dienen, in dem argumentiert wird, dass die Vizepräsidentin aufgrund von unerklärtem Vermögen ihres Amtes entzogen werden sollte. Im Rahmen des laufenden Verfahrens, das sich am 23. Tag der Verhandlung befindet, hat das Anklagegremium des Repräsentantenhauses zudem die Anerkennung der Authentizität und der Inhaberschaft der Bankkonten durch Duterte gefordert.
Der Staatsanwalt Chel Diokno von der Akbayan-Parteiliste legte dies in einem 104-seitigen Antrag dar. Die Anklage vertritt die Ansicht, dass die Vizepräsidentin die Echtheit der Konten bestätigen könne, ohne ihre Verteidigungsstrategie zu gefährden.






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