Iloilo City kämpft mit Mängeln bei Alkoholtests und rechtlichen Hürden im Kampf gegen Trunkenheit am Steuer
Die Kampagne von Iloilo City gegen Trunkenheit am Steuer stößt auf erhebliche Hindernisse. Ein Mangel an Alkoholtestgeräten und strenge rechtliche Anforderungen erschweren es den Behörden, Fahrern den Alkoholkonsum nachzuweisen.
Uldarico Garbanzos, Leiter des Traffic and Transportation Management Office (TTMO), nannte den Nachweis der Fahruntüchtigkeit als größte Herausforderung. Selbst die Polizei verfügt nicht über genügend Geräte, um Verdächtige direkt am Straßenrand zu testen.
Die Durchsetzung des RA No. 10586, des Anti-Drunk and Drugged Driving Act of 2013, bleibt schwierig. Die Behörden müssen eine Reihe von vorgeschriebenen Verfahren einhalten, bevor sie Anklage erheben können.
Garbanzos erklärte, dass die städtische Verkehrsverordnung von Iloilo City ebenfalls Einschränkungen bei der Bearbeitung von Fällen von Trunkenheit am Steuer hat. Die Verordnung sieht nur Fahrlässigkeit im Straßenverkehr vor, nicht aber spezifische Verfahren für Fahrten unter Alkoholeinfluss.
Die Festnahme von Verdächtigen am Straßenrand unterliegt strengen Verfahren nach RA 10586. Die Beamten müssen zunächst einen Verdacht begründen, indem sie auffälliges Fahrverhalten und sichtbare Anzeichen von Alkoholisierung beobachten. Erst dann können sie Feldsobrietàtstests durchführen.
Erst wenn ein Fahrer die ersten Tests nicht besteht, dürfen die Behörden einen Alkoholtest mit einem Atemalkoholmessgerät durchführen. Garbanzos betonte, dass diese Verfahren nicht einfach sind und die Straßenpersonal gut geschult sein muss.
Der TTMO-Chef äußerte sich nach einem Frontalzusammenstoß von zwei Motorrädern auf der Diversion Road am 12. Juli. Ein Fahrer war angeblich alkoholisiert. Der Unfall ereignete sich während eines Fun-Runs und führte zu erneuten Forderungen nach strikterer Durchsetzung der Anti-Trunkenheitsgesetze.
Garbanzos nannte mehrere Maßnahmen, um die Durchsetzung zu stärken. Dazu gehören zusätzliche Atemalkoholmessgeräte, kontinuierliche Schulungen für Verkehrskontrolleure und engere Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden.