Hinterhof-Gärten helfen Familien in Calapan, nahrhafte Lebensmittel auf den Tellern ihrer Kinder zu bringen
In der Stadt Calapan auf den Philippinen verstärken die Barangays ihre Rolle im Kampf gegen Kinderhunger, indem sie gemeinschaftliche Gärten ausweiten und Ernährungsprogramme aufrechterhalten. Damit zeigen sie, dass die Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung auf lokaler Ebene beginnt.
Im Barangay Lumangbayan haben lokale Behörden Kampagnen für den Anbau von Gemüse in Hinterhöfen, Gemüseproduktion und Ernährungsinitiativen kombiniert, um sicherzustellen, dass gefährdete Kinder Zugang zu gesunden Mahlzeiten haben.
Die Barangay-Vorsitzende Rowena Mallari sagte, dass der Barangay weiterhin jeden Haushalt dazu ermutigt, Gemüse anzubauen, da Gemeinden nahrungssicherer werden können, wenn Familien ihr eigenes Essen produzieren.
Der gemeinschaftliche Garten des Barangay Lumangbayan, der im Oktober 2025 eingerichtet wurde, hat 34 verschiedene Gemüsesorten gezüchtet, die weiterhin gepflegt werden. Zudem planen sie, eine Salatanpflanzung zu errichten, um die Nahrungsmittelversorgung zu erweitern und Familien in Not zu unterstützen.
Neben der Nahrungsmittelproduktion betreibt Barangay Lumangbayan auch ein Ernährungsprogramm für Kinder, die von Unterernährung bedroht sind. Rund 34 Kinder profitieren derzeit von dieser Initiative durch die kombinierte Unterstützung der Barangay-Regierung, der Stadtregierung von Calapan und privater Partner.
Barangay-Ratsmitglied Dante Abel von Camilmil betonte, dass der gemeinschaftliche Garten das Ernährungsprogramm direkt unterstützt, indem er frisches Gemüse für die Mahlzeiten der Kinder liefert.
Für Barangay Lumangbayan geht es bei der Schaffung einer Zukunft, in der kein Kind Hunger leidet, nicht nur darum, heutige Mahlzeiten bereitzustellen, sondern auch darum, Familien zu befähigen, ihr eigenes Essen anzubauen, Partnerschaften zu stärken und in die Gesundheit der nächsten Generation zu investieren.