Halbleiter-Exporte aus Clark erreichen 3,8 Milliarden US-Dollar
Die Halbleiter- und Elektronik-Exporte aus Clark erreichten im Jahr 2025 einen Wert von 3,8 Milliarden US-Dollar. CDC die Bedeutung des Freeports in den globalen Lieferketten und seine Rolle als Produktionszentrum.
Die CDC lud am Dienstag, den 7. Juli, Halbleiter- und Elektronikfirmen zu einer Beratung ein. Dabei wurden Fragen rund um die Arbeitskräfte, die Einfuhr und die Regulierung behandelt. Die Firmen konnten ihre betrieblichen Sorgen äußern.
CDC-Präsidentin Agnes Devanadera erklärte, dass die Rückmeldungen genutzt werden sollen, um die Dienstleistungen zu verbessern. Zudem sollen politische und regulatorische Fragen, die nationale Maßnahmen erfordern, in laufenden Gesprächen mit den Behörden verfolgt werden.
Devanadera betonte, dass die CDC als Immobilienverwalterin und Investitionsförderungsagentur die Bedürfnisse der ansässigen Unternehmen berücksichtigen muss. Sie will mit den nationalen Regierungsstellen zusammenarbeiten, um Probleme zu lösen, die den Betrieb und die Investitionen betreffen.
Bis März 2026 sind in Clark 22 Halbleiterfirmen ansässig, die 4.289 Mitarbeiter beschäftigen. Devanadera stellte die Red-Carpet-Services der CDC vor. Diese Programme sollen Transaktionen vereinfachen, die Arbeitskräfteentwicklung stärken und die Expansion unterstützen.
Dazu gehören der Business One-Stop Shop, das Town and Gown Programm, das Business Interdependence Programm, One-Stop Processing on Wheels und die automatische Genehmigung für qualifizierte Import- und Exporttransaktionen. Die Dialoge mit Investoren sollen das Vertrauen der Investoren aufrechterhalten, die Reaktionsfähigkeit der Regierung verbessern und Clark bis 2040 zum Modell-Freeport und Wirtschaftszone des Landes machen.