Gesundheit

Gesundheitsinitiative in Ost-Samar ausgeweitet

Die Provinzregierung von Ost-Samar, die Korea International Cooperation Agency (KOICA) und World Vision Philippines haben die zweite Phase eines Projekts zur Mutter-, Neugeborenen- und Kindergesundheit gestartet. Das Projekt soll bis 2030 laufen und die Gesundheitsversorgung in einigen der am wenigsten versorgten Gemeinden der Provinz verbessern.

Three Filipino kids riding down a rural dirt road
Symbolbild: Envato

Das neue Programm konzentriert sich auf die Gemeinden Jipapad, Maslog und Giporlos. In diesen Gebieten ist der Zugang zu qualitativ hochwertiger Mutter- und Kindergesundheitsversorgung aufgrund geografischer Isolation und unzureichender Gesundheitsressourcen eingeschränkt.

Das Projekt soll die mütterlichen und kindlichen Sterblichkeitsraten senken. Es will die vorgeburtliche, geburtshilfliche, nachgeburtliche und kindliche Gesundheitsversorgung verbessern. Zudem sollen die Überweisungssysteme gestärkt, die Fähigkeiten der Gesundheitsarbeiter verbessert und die Gesundheitsanlagen aufgewertet werden.

Der Projektmanager Romil Jeffrey Juson betonte, dass die zweite Phase darauf abzielt, die Erfolge der ersten Phase nachhaltig zu machen. Er nannte die Stärkung des Gesundheitsüberweisungsnetzwerks der Provinz als wichtigen Schritt. Durch die Verbesserung dieses Netzwerks sollen Lücken geschlossen und die Dienstleistungen straffen werden.

Das Projekt unterstützt auch das Universal Health Care Programm der Regierung. Es soll sicherstellen, dass sichere Geburtsdienste und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung für Kinder gewährleistet sind.

Projektleiter Jihwan Jeon dankte den Provinz- und Gemeindeverwaltungen für ihre Unterstützung. Die positiven Ergebnisse der ersten Phase ermutigten KOICA, die Partnerschaft in Ost-Samar fortzusetzen.

Die Vizegouverneurin Maria Caridad Sison-Goteesan zeigte sich dankbar für die fortgesetzte Unterstützung von KOICA und World Vision. Sie ist zuversichtlich, dass die Provinz diejenigen erreichen kann, die bisher unterversorgt geblieben sind.

Die erste Phase des Projekts begann 2021. Sie konzentrierte sich auf die Verbesserung der Gesundheitsanlagen, die Stärkung der Überweisungssysteme und die Schulung von Gesundheitsarbeitern in den Gemeinden Taft, Dolores, Quinapondan und General MacArthur.

Die zweite Phase soll diese Erfolge institutionalisieren und ein widerstandsfähigeres Gesundheitssystem für Mütter und Kinder aufbauen. Ähnliche Programme wurden auch in Samar, Nord-Samar, Süd-Leyte und den Städten Tacloban und Ormoc umgesetzt.

Quellen