Gesteigerte Angebote senken Gemüsepreise auf dem Bankerohan-Markt
Auf dem Bankerohan Public Market in Davao sind die Preise für viele Gemüsesorten in der vergangenen Woche gesunken. Die Händler führten die Preissenkungen auf eine stabile Versorgung durch Lieferanten und Bauern zurück. Gemüse wie Auberginen, Stangenbohnen, Kohl und Zucchini sind nun günstiger als noch vor einer Woche.
Die Gemüsehändlerin Johanna Caballero berichtete, dass Stangenbohnen von etwa 100 auf 50 bis 60 Peso pro Kilogramm gefallen sind. Auch Auberginen wurden günstiger und kosten nun 40 statt 60 Peso pro Kilogramm. Selbst frische und hochwertige Produkte sind nun billiger. Die Händler senkten die Preise, um die Lagerbestände schneller abzubauen und Verderb zu vermeiden.
Nicht alle Gemüsesorten wurden günstiger. Brokkoli blieb teuer, während Tomaten und Bittergurken teurer wurden. Die Preise für Zucchini sollen weiter fallen, von derzeit 35 auf etwa 20 Peso pro Kilogramm. Gurken sind ebenfalls reichlich vorhanden und kosten 20 Peso pro Kilogramm für gute Qualität und 15 Peso für minderwertige Ware.
Die Händler führten die niedrigeren Preise auf eine erhöhte Anzahl an Lieferungen von Lieferanten und nahegelegenen Bauern zurück. Während Gemüse günstiger wurde, stiegen die Preise für einige andere Lebensmittel. Matambaka- und Barilis-Fisch wurden um etwa 50 Peso pro Kilogramm teurer, je nach Qualität. Eine Schale mittelgroßer Eier stieg von 144 auf 165 Peso. Die Preise für XL- und Jumbo-Eier blieben unverändert.
Hühnerfleisch blieb mit 160 bis 165 Peso pro Kilogramm relativ stabil, wobei die Preise je nach Lieferant leicht variieren. Die Schweinefleischhändlerin Roxan Quilo erklärte, dass sie die Preise trotz Schwankungen bei anderen Waren stabil gehalten haben. Sie berücksichtigen, was die Kunden sich leisten können. Schweinefleisch kostet weiterhin 220 bis 240 Peso pro Kilogramm.
Trotz der niedrigeren Gemüsepreise blieb der Kundenverkehr an manchen Tagen langsam. Die Händler rechnen damit, dass die Preise weiter schwanken werden, je nach Angebot, Nachfrage und Lieferantenkosten. Reichliche Ernten sollen die meisten Gemüsepreise niedrig halten, während ausgewählte Waren weiter teurer werden.