Wirtschaft

Garin: Keine Panikkaeufe bei Kraftstoffen trotz US-Iran-Konflikt

Die Energiebehörde Sharon Garin hat am Dienstag, den 14. Juli, die Sorgen um mögliche Unterbrechungen der Kraftstoffversorgung durch die erneuten Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran heruntergespielt.

Congested Cityscape Of Baguio City Philippines
Symbolbild: Envato

Garin betonte, dass die Philippinen keine zusätzlichen Kraftstoffvorräte anlegen müssen. Die internationalen Lieferketten seien stabil.

Die Philippine National Oil Company (PNOC) müsse derzeit keine zusätzlichen Kraftstoffe importieren. Internationale Lieferanten deckten weiterhin die Marktbedürfnisse.

Garin erklärte, dass bestehende staatliche Richtlinien ausreichen, um auf die Volatilität der globalen Märkte zu reagieren. Die Mechanismen zur Kraftstoffpreisgestaltung bieten nun mehr Flexibilität.

Diese Flexibilität helfe, die Auswirkungen von Preisänderungen auf die Verbraucher abzufedern. Garin betonte, dass die Regierung stets auf das Schlimmste vorbereitet sei.

Garin versicherte auch den Betreibern und Fahrern von öffentlichen Verkehrsmitteln, dass das staatliche Subventionsprogramm für Kraftstoffe weiterhin finanziert sei.

Unter dem Programm erhalten qualifizierte Fahrer und Betreiber von öffentlichen Verkehrsmitteln eine Subvention von 10 Peso pro Liter, begrenzt auf 150 Liter pro Fahrzeug pro Woche.

Der Staat hat 1,5 Milliarden Peso für das Subventionsprogramm bereitgestellt. Bis zum 13. Juli hatten rund 83.381 Begünstigte landesweit insgesamt 267,7 Millionen Peso an Kraftstoffhilfe erhalten.

Garin nannte das Budget ausreichend. Die Frage sei, wie lange das Programm weiterlaufen werde. Eine Entscheidung über eine Verlängerung oder Erweiterung des Programms hänge von zukünftigen Bewertungen durch die zuständigen Ministerien ab.

Quellen