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Garcia bestreitet Ghost-Projects in Balamban

Der Abgeordnete Pablo John Garcia aus dem dritten Wahlbezirk von Cebu hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass es in Balamban Ghost-Projects gibt. Diese Vorwürfe waren zunächst in den Medien aufgetaucht, bevor das National Bureau of Investigation 7 (NBI-7) seine Ergebnisse veröffentlichte.

Defocused Blurred People Walking Under The Rain With Umbrellas During Flooding In The StreetOaklandImages
Symbolbild: Envato

Garcia veröffentlichte auf seinem Facebook-Account, dass zwei Hochwasserschutzprojekte in Balamban vollständig umgesetzt, abgeschlossen und an die örtliche Verwaltung übergeben wurden. Zudem seien sie von der Commission on Audit (COA) geprüft worden.

Die Projekte hätten sich bei Taifun Tino bewährt und seien intakt geblieben. Garcia betonte, dass er die Behörden respektiere und bat das Department of Public Works and Highways (DPWH) um eine Stellungnahme zu dem Vorwurf.

Das DPWH bestätigte, dass die beiden Projekte untersucht und überwacht wurden. Garcia zeigte sich besorgt über die widersprüchlichen Aussagen des NBI und des DPWH bezüglich des Standorts der Projekte.

Laut der Geotagging-Anwendung des DPWH liegen die Projekte in Barangay Singsing, Balamban. Das NBI hingegen geht davon aus, dass die Projekte mehrere Meter entfernt in Barangay Cantuod liegen.

Die beiden Projekte hätten sich bei Taifun Tino bewährt und die Hochwasser abgewehrt. Garcia nannte dies nicht die Definition eines Ghost-Projects. Er forderte eine erneute Inspektion durch NBI, DPWH und COA.

Er lud Medienvertreter, Vertreter von Bürgerinitiativen, Blogger und andere Interessierte ein, die Projekte zu besichtigen. Garcia appellierte an die Vorsicht bei der Verwendung des Begriffs Ghost-Project.

Er betonte, dass der Begriff stark emotional aufgeladen sei und die Karrieren von Beamten auf dem Spiel stünden. Politiker hätten bereits angeschlagene Reputationen, aber die Karrieren der Beamten müssten geschützt werden.

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