First Lady Liza Araneta-Marcos führt erstes nationales LGBTQIA+-Treffen durch
First Lady Louise Araneta-Marcos führte am Dienstag das nationale LGBTQIA+-Treffen 2026 durch und bekräftigte damit das Engagement der Marcos-Regierung für die Förderung von Gleichheit, Inklusion und sinnvoller Auseinandersetzung mit der LGBTQIA+-Gemeinde in Intramuros, Manila. Die Veranstaltung fand unter dem Motto 'Pride in Unity: National LGBTQIA+-Treffen 2026' statt und brachte mehr als 200 Vertreter von LGBTQIA+-Organisationen, zivilgesellschaftlichen Gruppen und Gemeindeverbänden aus dem ganzen Land zusammen.
Die Veranstaltung wurde vom Büro des Präsidenten, Sozialsekretariat durch den Sonderausschuss für LGBTQIA+-Angelegenheiten organisiert, um die Zusammenarbeit zu stärken und den Dialog zwischen der Regierung und der LGBTQIA+-Gemeinde aufrechtzuerhalten. In ihrer Rede dankte die Unterstaatssekretärin und Vorsitzende des Sonderausschusses für LGBTQIA+-Angelegenheiten, Elen Pasion, Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. für die Unterzeichnung der Executive Order Nr. 51, mit der der Sonderausschuss für LGBTQIA+-Angelegenheiten eingerichtet wurde.
Pasion sagte, dass die Herausgabe der Executive Order ein klares Zeichen für die Unterstützung der Regierung für die Gemeinschaft und ihr Engagement für die Integration von LGBTQIA+-Rechten und -Wohlbefinden in Regierungsrichtlinien, -programme und -aktivitäten ist. 'Im Namen des Ausschusses und der LGBTQIA+-Gemeinde danken wir Präsident Marcos für die Unterzeichnung der Executive Order Nr. 51. Dies ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einer inklusiveren und responsiveren Regierung', sagte Pasion.
Sie sagte, dass der Auftrag des Ausschusses klar ist: die LGBTQIA+-Gemeinde zu vertreten, sicherzustellen, dass ihre Rechte und ihr Wohlbefinden in Regierungsrichtlinien, -programmen und -aktivitäten integriert werden, und einen konsultativen Mechanismus zu entwickeln, der den Dialog zwischen der Regierung und dem Sektor aufrechterhält. Die Veranstaltung hob auch die Position der Philippinen als regionale Führungskraft bei der Förderung von LGBTQIA+-Rechten hervor, wobei der Sonderausschuss für LGBTQIA+-Angelegenheiten als erste nationale Regierungsbehörde in Südostasien anerkannt wurde, die sich ausschließlich für die Förderung und den Schutz der Rechte und des Wohlbefindens der LGBTQIA+-Gemeinde einsetzt.
Zu den Zielen der Versammlung gehören die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Regierung und LGBTQIA+-Interessengruppen, die Anerkennung der Beiträge von Befürwortern und Gemeindeführern, die Förderung der Einheit zwischen Organisationen aus verschiedenen Sektoren und Regionen sowie die Institutionalisierung der Veranstaltung als regelmäßige Plattform für Konsultationen und Partnerschaften.