Fehlalarm an Schule in Quezon City: Baugeräusche für Schüsse gehalten
Am 2. Juli 2026 kam es an einer Schule in Barangay Payatas, Quezon City, zu einem Fehlalarm. Schülerinnen und Schüler hielten laute Baugeräusche für Schüsse und lösten damit eine Panik aus.
Die Polizei des Quezon City Police District (QCPD) bestätigte, dass es sich bei den Geräuschen um Bauarbeiten in der Nähe der Schule handelte. Die Schülerinnen und Schüler hatten ein lautes Klopfen von einer Baustelle gehört und zunächst geglaubt, es handele sich um Schüsse.
Polizeibeamte der Payatas Bagong Silangan Police Station (PS 13) waren um 9 Uhr zu einem geplanten Treffen mit Schulbehörden anwesend, als sie den Lärm hörten. Sie gingen sofort in das Gebäude, um die Lage zu überprüfen.
Die Untersuchung ergab, dass die Geräusche von den Bauarbeiten stammten. Die Polizei stellte fest, dass kein Schusswaffenvorfall stattgefunden hatte. Die Situation wurde schnell unter Kontrolle gebracht, und es gab keine Verletzten.
Der QCPD appellierte an die Öffentlichkeit, vorsichtig mit Informationen auf sozialen Medien umzugehen. Unverifizierte Berichte könnten unnötige Angst verbreiten und Fehlinformationen fördern.
Nach der Untersuchung und der Bestätigung, dass kein Schusswaffenvorfall stattgefunden hatte, konnten die normalen Schulaktivitäten wieder aufgenommen werden.