Fachgesellschaft fordert bessere Impfstoffversorgung für Schwangere über PhilHealth
EditKurzmeldung
Die Philippine Infectious Diseases Society for Obstetrics and Gynecology (Pidsog) setzt sich für drei politische Maßnahmen ein, um den Zugang zur medizinischen Versorgung von Müttern zu verbessern. Ein zentraler Punkt ist dabei die Aufnahme empfohlener Impfstoffe in das Leistungspaket für die Schwangerschaftsvorsorge der staatlichen Krankenversicherung PhilHealth (Philippine Health Insurance Corp.).
Die Fachgesellschaft plant die Erstellung eines Grundsatzdokuments (Policy Brief), um die Aufnahme spezifischer Impfungen in die Leistungen der PhilHealth zu erwirken. Konkret geht es um den Schutz vor Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Tdap). Zudem sollen nach einer abschließenden Überprüfung der Evidenz auch Impfstoffe gegen Influenza sowie das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) in das Paket für die Schwangerschaftsvorsorge aufgenommen werden.
Dr. Analyn Fallarme, Vizepräsidentin der Pidsog, erklärte, dass die Einbeziehung des Tdap-Impfstoffs das Ziel verfolge, Mütter und Neugeborene vor potenziellen Infektionen zu schützen.






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