Gesellschaft

Evangelium des Tages: Matthäus 10, 34-42.11,1

Am 13. Juli 2026, dem Montag der fünfzehnten Woche im Jahreskreis, steht im Evangelium des Tages das Wort Jesu an seine Apostel im Mittelpunkt.

Lush tropical island paradise in siargao, philippines, showing stilt houses and palm trees
Symbolbild: Envato

Jesus sagte zu seinen Aposteln: Er sei nicht gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen, sondern den Schwert. Er werde einen Mann gegen seinen Vater, eine Tochter gegen ihre Mutter und eine Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter stellen. Die Feinde eines Menschen seien die Mitglieder seines eigenen Haushalts.

Jesus betonte, dass wer Vater oder Mutter mehr liebe als ihn, nicht seiner würdig sei. Ebenso gelte dies für diejenigen, die Sohn oder Tochter mehr liebten als ihn. Wer nicht sein Kreuz auf sich nehme und ihm nachfolge, sei nicht seiner würdig.

Wer sein Leben finde, werde es verlieren, und wer sein Leben um seinetwillen verliere, werde es finden. Wer die Apostel aufnehme, nehme ihn auf, und wer ihn aufnehme, nehme den auf, der ihn gesandt habe.

Wer einen Propheten aufnehme, weil er ein Prophet sei, werde den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnehme, weil er gerecht sei, werde den Lohn eines Gerechten erhalten.

Jesus schloss mit den Worten, dass wer auch nur einem seiner Jünger ein Glas Wasser zu trinken gebe, weil er ein Jünger sei, seinen Lohn nicht verlieren werde.

Nach diesen Anweisungen an seine zwölf Jünger zog Jesus weiter, um in ihren Städten zu lehren und zu predigen.

Quellen