Gesellschaft

Erster Blutspende-Tag an der Mapúa Malayan Colleges Mindanao

An der Mapúa Malayan Colleges Mindanao fand am 28. Juni 2026 der erste Blutspende-Tag statt. Mehr als die Hälfte der angestrebten 50 Spenderinnen und Spender hatten sich bis zum frühen Nachmittag angemeldet.

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Symbolbild: Envato

Die Veranstaltung wurde von der Mapúa Malayan Colleges Mindanao Medical Technology-Medical Laboratory Science Abteilung in Zusammenarbeit mit dem Philippine Red Cross Davao City Chapter, SM City Davao und der SM Cares Foundation organisiert. Sie dauerte von 11 Uhr vormittags bis 17 Uhr nachmittags.

Ziel der Aktion war es, freiwillige Blutspenden zu fördern und so zur Behebung des anhaltenden Blutmangels im Land beizutragen. Maria Angela V. Martin, Moderatorin der VITALS Organisation, betonte, dass jede Blutspende einen erheblichen Unterschied machen kann.

Martin erklärte, dass eine Blutspende bis zu drei Leben retten kann. In den Philippinen gibt es einen Mangel an Blutspenden, nicht nur in Davao, sondern im ganzen Land. Sie nannte die Anforderungen an potenzielle Spenderinnen und Spender: Sie müssen gut ausgeruht sein, eine Hämoglobinscreening von mindestens 12,5 Gramm pro Deziliter bestehen, mindestens 24 Stunden vor der Spende keinen Alkohol trinken und keine Tattoos in den letzten zwölf Monaten haben.

Die seltenste Blutgruppe ist B-negativ, obwohl die meisten Spenderinnen und Spender am Sonntag O-positiv hatten. Martin wies darauf hin, dass der Bedarf an Blut von den spezifischen Blutbestandteilen abhängt, die von den Patientinnen und Patienten benötigt werden.

Die Erstspenderin Maria Leiraine Magno, eine Mitarbeiterin der Mapúa Malayan Colleges Mindanao, sagte, sie habe sich freiwillig gemeldet, nachdem sie von dem wachsenden Bedarf an Blut in Davao City erfahren hatte. Sie fühlte sich glücklich, weil sie wusste, dass eine Blutspende bis zu drei Leben retten kann.

Eine weitere Erstspenderin, Jera Crisna Arquina, hatte lange gezögert, Blut zu spenden, weil sie früher an Anämie litt. Nach einer Untersuchung stellte sich jedoch heraus, dass sie spenden konnte. Sie ermutigte andere, die unsicher sind, sich einer Untersuchung zu unterziehen, bevor sie sich selbst ausschließen.

Die Organisatorinnen und Organisatoren zeigten sich zuversichtlich, dass sie ihr Ziel von 50 Spenderinnen und Spendern erreichen würden, bevor die Blutspendeaktion endete. Sie betonten weiterhin die Bedeutung der freiwilligen Blutspende als lebensrettende Handlung, die auch den Spenderinnen und Spendern zugutekommt.

Quellen