Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen nach Drohungen mit Gewalt an Schulen in Cebu City
In Cebu City hat Bürgermeister Nestor Archival die Öffentlichkeit zur Ruhe aufgerufen. Hintergrund ist eine Drohung mit Gewalt an Schulen, die am Donnerstag, den 2. Juli 2026, zu erhöhter Sicherheit an einer Privatschule führte.
Archival betonte, dass die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Schulpersonal oberste Priorität der Stadtverwaltung hat. Zunächst war von einer Bombendrohung die Rede. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Drohung mit Gewalt handelte, die über Facebook verbreitet wurde.
Die Sicherheitsbehörden koordinierten sich sofort mit den Schulbehörden, aktivierten Sicherheitsmaßnahmen und leiteten eine Untersuchung ein. Archival appellierte an die Öffentlichkeit, keine unbestätigten Informationen zu verbreiten und sich nur auf offizielle Mitteilungen der Behörden zu verlassen.
Laut einem Lagebericht erhielten die Behörden um 10 Uhr Informationen über die angebliche Bombendrohung. Nach Überprüfung und Abstimmung mit den Schulbehörden bestätigten die Einsatzkräfte, dass die Drohung keine Sprengstoffe umfasste. Vielmehr handelte es sich um eine Drohung mit Gewalt, die sich gegen die Schule richtete.
Die Sicherheitsbehörden koordinierten sich mit der Schulverwaltung und aktivierten Sicherheitsmaßnahmen und Gefahrenbewertungsverfahren. Die Schulgemeinschaft wurde angewiesen, wachsam zu bleiben und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen, während die Sicherheitsprotokolle umgesetzt wurden.
Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Glaubwürdigkeit der Drohung zu überprüfen und die Person zu identifizieren, die für den Facebook-Post verantwortlich ist. Weitere Details, einschließlich der Ergebnisse der Untersuchung und möglicher Festnahmen, wurden noch nicht veröffentlicht.