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Erdrutsch in Lanao del Sur fordert Tote und Verletzte

Ein Erdrutsch in Lanao del Sur hat am Freitag, den 10. Juli 2026, fünf Menschen getötet und zwei weitere verletzt. Sechs Personen werden noch vermisst.

Doctor in white uniform using stethoscope checking heart lungs of female patient in hospital.prathanchorruangsak
Symbolbild: Envato

Der Vorfall ereignete sich um 2:30 Uhr in Ngingir, einem Dorf in der Gemeinde Calanogas. Die Polizei von Lanao del Sur gab bekannt, dass zwei der Vermissten den Nachnamen Abdulrasid tragen, zwei den Nachnamen Ali und zwei weitere Abdulmajid und Arab.

Die Rettungskräfte erreichten die Unglücksstelle um 6 Uhr zu Fuß, da die Straßen unpassierbar waren. Sie sicherten den Ort und begannen mit der Bergung der Opfer unter den Trümmern.

Die Polizei ermittelte, dass der Erdrutsch durch anhaltenden Starkregen verursacht wurde. Dieser führte zum Einsturz einer großen Menge Erde, die die Opfer unter sich begrub.

Der Starkregen wird durch den Südwest-Monsun verursacht, der durch den Super-Taifun Inday verstärkt wurde. Die Such- und Rettungsaktionen laufen noch.

An den Rettungsmaßnahmen sind Mitarbeiter der Polizeistation Calanogas, des Bureau of Fire Protection, des Municipal Disaster Risk Reduction and Management Office, der lokalen Regierung, der Barangay-Beamten und Freiwillige beteiligt.

Quellen