Gesellschaft

Eltern sollen Kinder auf Online-Gefahren vorbereiten

Eltern sollen ihre Kinder auf mögliche Gefahren im Internet vorbereiten. Sie sollen ihre Kinder nicht nur auf den Schulweg vorbereiten, sondern auch auf die Risiken im digitalen Raum hinweisen.

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Symbolbild: Envato

Kinder können im Internet auf verdächtige Links, gefälschte Gewinnspiele, gehackte Konten, unbekannte Personen, Cybermobbing, Fehlinformationen und manipulierte Inhalte stoßen. Eltern sollen sicherstellen, dass Kinder altersgerechte und kinderfreundliche digitale Räume nutzen.

Bevor Kinder online gehen und Apps nutzen, sollen Eltern verfügbare Elternkontrollen, Datenschutzeinstellungen, Inhaltsbeschränkungen und andere Sicherheitsfunktionen aktivieren. Kinder sollen lernen, die Warnzeichen im Internet zu erkennen.

Online-Risiken sind nicht immer sofort erkennbar. Sie können als Nachricht von einem Mitschüler, ein Angebot für kostenlose Spielguthaben, ein virales Video oder eine Einladung von einem Fremden auftreten. Eltern sollen ihren Kindern beibringen, bei ungewöhnlichen Online-Inhalten zu pausieren, zu überprüfen und sich an eine vertrauenswürdige Person zu wenden.

Kinder sollen lernen, bei verdächtigen Nachrichten zu zögern. Sie sollen vor dem Klicken auf Links, dem Öffnen von Dateien, dem Herunterladen von Apps oder dem Beantworten unbekannter Konten innehalten. Eltern sollen ihre Kinder ermutigen, bei dringenden oder aufregenden Nachrichten vorsichtig zu sein.

Kinder sollen lernen, die Absender, Nachrichten und Quellen im Internet zu überprüfen. Sie sollen Fragen stellen, ob sie den Absender kennen, warum private Informationen angefordert werden und ob die Informationen von einer glaubwürdigen Quelle stammen. Eltern sollen ihren Kindern helfen, misstrauisch zu sein und nachzudenken.

Kinder sollen wissen, dass sie sich an Eltern, Lehrer oder vertrauenswürdige Erwachsene wenden können, wenn sie sich im Internet unsicher, unter Druck gesetzt oder bedroht fühlen. Eltern sollen auf die Sicherheit ihrer Kinder achten und gemeinsam Lösungen finden.

Eltern sollen ihre Kinder ermutigen, sich zu melden, wenn sie Fehler gemacht haben. Sie sollen ihnen zeigen, dass sie keine Angst vor Bestrafung haben müssen. Kinder sollen wissen, dass sie Unterstützung bekommen, wenn sie sich frühzeitig melden.

Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch oder -ausbeutung können an die MAKABATA-Hotline 1383 gemeldet werden. Diese Hotline ist die nationale Hotline für Kinderfragen.

Seit 2022 bietet PLDT Home mit Online Alerto eine Plattform für Familien, um Erfahrungen auszutauschen, über neue digitale Bedrohungen zu lernen und sicherere Online-Gewohnheiten zu entwickeln. Die Gemeinschaft hilft Eltern, sich über neue Betrügereien, unbekannte Apps und Online-Verhalten zu informieren.

Quellen