Duterte weist Vorwürfe im Amtsenthebungsverfahren zurück
Die Vizepräsidentin Sara Duterte hat am Dienstag erklärt, dass die Vorwürfe im laufenden Amtsenthebungsverfahren gegen sie nicht durch Beweise gestützt werden. Sie betonte, dass die Verfahren auf Fakten basieren sollten und nicht auf Spekulationen oder erfundenen Behauptungen.
OVP sagte Duterte, dass der vierte Tag des Amtsenthebungsverfahrens gezeigt habe, was sie von Anfang an behauptet hatte: Die Vorwürfe gegen sie seien nicht durch glaubwürdige Beweise gestützt. Sie nannte das Verfahren eine Farce.
Die Vizepräsidentin warf ihren Kritikern vor, wiederholt Behauptungen über Drohungen und andere Vorwürfe ohne faktische Grundlage zu erheben. Sie nannte die Vorwürfe erfunden und ohne Beweise.
Duterte argumentierte, dass unbelegte Vorwürfe in einem Amtsenthebungsverfahren das Vertrauen der Öffentlichkeit in staatliche Institutionen schädigen könnten. Sie nannte die Vorwürfe eine Verschwendung von Ressourcen und eine Korruption der Wahrheitssuche.
Die Vizepräsidentin betonte, dass Amtsenthebungsverfahren auf nachprüfbaren Beweisen basieren müssen. Sie nannte Spekulationen und erfundene Geschichten eine Bedrohung für die Rechtsstaatlichkeit.
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Duterte läuft weiter. Senatoren sitzen als Gericht und prüfen die Vorwürfe in der Anklage.