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Duterte: EDSA-Kundgebung spiegelt Unzufriedenheit mit Marcos-Regierung

Die Kundgebung am EDSA People Power Monument in Quezon City spiegelt die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierung von Präsident Ferdinand Marcos Jr. Das sagte Vizepräsidentin Sara Duterte am Dienstag.

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Symbolbild: Envato

Die National Capital Region Police Office (NCRPO) gab an, dass es noch keinen festen Zeitplan für das Ende der Kundgebung gibt. Diese begann vor Sonnenaufgang. Die Polizei hatte Hinweise auf eine geplante Demonstration erhalten, jedoch ohne genaue Angaben zum Datum. Die Organisatoren hatten zudem keine Genehmigung für die Veranstaltung beantragt.

Die NCRPO hatte fast 3.000 Polizistinnen und Polizisten in der Region eingesetzt. Diese waren bereits vor den Demonstranten vor Ort. Die Polizei arbeitete eng mit den Organisatoren zusammen, um Verkehrsbehinderungen zu minimieren. Abschleppwagen der Metropolitan Manila Development Authority und der Highway Patrol Group standen bereit.

Die Polizei appellierte an die Demonstranten, die Ordnung zu wahren und den Verkehr nicht weiter zu behindern. Die Kundgebung zog bis 11 Uhr etwa 10.000 Menschen an. Präsident Marcos sagte seine morgendlichen Termine ab, um die von der Iglesia ni Cristo unterstützte Protestaktion zu überwachen, die den Verkehr auf der EDSA beeinträchtigte.

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