Dumanjug plant Einführungsphase für Handyverbot an Schulen
Die Stadt Dumanjug plant eine Einführungsphase für das Handyverbot an Schulen. Bürgermeister Efren Gica, auch bekannt als Gungun Gica, kündigte am Montag, den 29. Juni 2026, eine Anpassungsphase für die noch nicht umgesetzte Handy-Politik an. Die lokale Verwaltung will den Eltern und Schülern Zeit geben, sich an die neuen Regeln zu gewöhnen.
Gica traf sich mit den Schulleitern und Bezirksaufsehern der Distrikte 1 und 2, um die lokalen Bildungsrichtlinien und neuen Programme für Schüler und deren Familien zu besprechen. Die Beamten sollen ihre Beobachtungen und Rückmeldungen nach den ersten Tagen der Umsetzung der neuen Richtlinien einbringen.
Die Stadtverwaltung betonte, dass Eltern und Schüler zunächst Zeit benötigen, um die neuen Richtlinien zu verstehen und sich daran zu gewöhnen. Gica erklärte, dass alle konfiszierten Handys im Juli an die Eltern oder rechtlichen Vormunde der Schüler zurückgegeben werden. Die Schulleiter sollen die Eltern persönlich über die Richtlinien informieren.
Ab August werden die konfiszierten Handys erst am Ende des Schuljahres zurückgegeben. Zudem plant die Stadtverwaltung, Zweiwege-Funkgeräte an alle Schulleiter zu verteilen, um die Koordination mit den Notfallhelfern zu erleichtern. Die Stadtverwaltung plant auch, fünf bis acht Schulbusse anzuschaffen, um kostenlose Transportmöglichkeiten für Schüler und Schulpersonal zu bieten.
Gica kündigte ebenfalls den Start von Samstag-Nachhilfesitzungen ab Juli an. Jede Sitzung soll eine Stunde dauern und maximal zehn Schüler umfassen, um individuell auf jeden Schüler eingehen zu können. Zudem plant die Stadt, freiwillige Sonntagstreffen zu organisieren, die sich auf Bibellesen und Wertebildung für Schüler konzentrieren.