Gesellschaft

DSWD XI will Programm zur Existenzsicherung dauerhaft verankern

Das Department of Social Welfare and Development (DSWD) Field Office XI will das Programm zur Existenzsicherung dauerhaft verankern. Das Programm ist seit 15 Jahren aktiv und hilft armen und benachteiligten Familien.

a beach area with several boats in the water and people on shore: Mapascua Island, Philippines
Symbolbild: Envato

Das Programm zur Existenzsicherung wurde 2011 gestartet. Es soll den Empfaengerinnen und Empfaengern wirtschaftliche Selbstständigkeit ermöglichen. Dazu gehoert die Förderung unternehmerischer Fähigkeiten, Hilfe zur Existenzsicherung, Arbeitsunterstützung und strategische Partnerschaften.

April Sarah Soberano, regionale Systemdaten-Analystin für das Programm zur Existenzsicherung, nannte die Verankerung des Programms als Gesetz eine wichtige Forderung. Sie sagte, dass eine dauerhafte Finanzierung mehr Projekte ermögliche und die Zahl der Beguenstigten erhöhe.

John Paul A. Falguera, regionaler technischer Unterstützer für Monitoring und Evaluation, nannte mehr als 4,5 Millionen Beguenstigte seit dem Start des Programms. Von 2017 bis zur ersten Hälfte von 2026 erhielten 139.533 Menschen Hilfe durch Existenzsicherungszuschüsse und Unternehmensentwicklung.

Dieses Jahr ermöglichte das Programm 6.557 Beguenstigten, Mikrounternehmen durch den Seed Capital Fund zu gründen. Das Programm übererfüllte sein Ziel um 274 Prozent. Zudem wurden 6.744 Überwachungs- und Organisationsbewertungsaktivitäten abgeschlossen, was 154 Prozent über dem Ziel lag.

Falguera betonte, dass die Unterstützung nicht nach der Auszahlung endet. Regelmäßige Überwachungen sollen die Nachhaltigkeit der Unternehmen sicherstellen. Die Verankerung des Programms soll dessen Stärkung und Kontinuität gewährleisten.

Quellen