DSWD-Chef verspricht Unterstützung und Gerechtigkeit für Familien von Opfern eines Schusswaffenvorfalls an einer Schule
Aktualisiert am 1. Juli 2026: Sprach-/Zeichenartefakte bereinigt.
TACLOBAN CITY (PIA) - Der Minister für Soziales und Entwicklung, Rex Gatchalian, versicherte den Familien der Opfer eines Schusswaffenvorfalls an einer Schule am Mittwoch (24. Juni) weitere staatliche Unterstützung und Gerechtigkeit. Der Vorfall hatte drei Tote gefordert und mehrere weitere Personen verletzt. Während eines Besuchs bei den Familien der Opfer sagte der Minister, Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. habe die Regierungsbehörden angewiesen, auf die Tragödie zu reagieren, und bezeichnete den Vorfall als Schock nicht nur für Tacloban City, sondern für die gesamte Nation.
„Der Präsident hat uns angewiesen, hierher zu kommen, weil die gesamte Nation über das Geschehene erschüttert ist“, sagte Gatchalian und fügte hinzu, dass die Tragödie Filipinos im ganzen Land betrübt hat. Als führende Behörde für Kinderwohlfahrt hat das DSWD die sofortige Priorität, den Hinterbliebenen und Überlebenden zu helfen und sicherzustellen, dass die rechtlichen Verfahren gegen die minderjährigen Beteiligten ordnungsgemäß durchgeführt werden.
Der Minister sagte, dass Sozialarbeiter sofort zu den Familien der Getöteten entsandt wurden, während Krankenhaus-Sozialarbeiter den verletzten Opfern und ihren Angehörigen helfen. Neben finanzieller Hilfe bietet das DSWD psychosoziale Interventionen, einschließlich Trauer- und Traumaberatung, um den Familien zu helfen, mit der emotionalen Auswirkung ihres Verlusts fertig zu werden. „Trauer verschwindet nicht über Nacht“, sagte Gatchalian und fügte hinzu, dass die Behörde sich verpflichtet fühlt, den betroffenen Familien so lange wie nötig zu helfen.
Der Minister betonte auch, dass die Tragödie nicht nur die Familien der Opfer, sondern auch die gesamte Schulgemeinschaft und die Einwohner von Tacloban City betroffen hat. Die Behörde koordiniert mit lokalen Regierungsbeamten, um die Heilung und Wiederherstellung der Gemeinschaft zu unterstützen. Der Minister appellierte an die Öffentlichkeit, verantwortungsvoll in den sozialen Medien zu handeln und die Verbreitung von grafischen Bildern und unbestätigten Informationen über den Vorfall zu unterlassen.