DSWD bereitet Hilfsgüter vor; Über 400.000 Einwohner von MIMAROPA könnten vom LPA und Habagat betroffen sein
Das Department of Social Welfare and Development (DSWD) MIMAROPA hat Hilfsgüter vorab positioniert und Evakuierungsressourcen in der gesamten Region identifiziert, um Gemeinden zu unterstützen, die von den LPA, des Südwestmonsuns (Habagat) und lokaler Gewitter betroffen sein könnten. Die Behörde stellte ihre Vorsorgemaßnahmen während der vom Office of Civil Defense (OCD) MIMAROPA geleiteten Pre-Disaster Risk Assessment (PDRA) und Szenario-Building am 30. Juni vor.
Angela Villarta von der DSWD MIMAROPA Disaster Response Management Division berichtete, dass die Predictive Analytics for Humanitarian Response (PAHR) der Behörde auf Grundlage der 72-Stunden-Wettervorhersage und des GSM von PAGASA 413.326 Personen und 41.644 arme Familien in MIMAROPA identifiziert hat, die bis zum 3. Juli betroffen sein könnten.
Um mögliche Reaktionsoperationen zu unterstützen, hat DSWD MIMAROPA 171.719 Familien-Lebensmittelpakete in Lagerhäusern in der gesamten Region vorab positioniert, die eine kombinierte Lagerkapazität von 183.400 Lebensmittelpaketen haben. Unter den Provinzen hat Occidental Mindoro 32.259 vorab positionierte Familien-Lebensmittelpakete, Oriental Mindoro, 20.910, Romblon, 23.137 und Palawan, 87.615.
Die Region verfügt außerdem über 1.902 verfügbare Evakuierungszentren, darunter 502 in Occidental Mindoro, 388 in Oriental Mindoro, 347 in Romblon und 415 in Palawan, um Familien bei Bedarf unterzubringen. Während der gleichen PDRA stellte die OCD MIMAROPA das wahrscheinliche Szenario vor, falls sich die Wetterstörung intensiviert, während sie die Region überquert.
Die Behörde sagte, das LPA könne sich zu einer tropischen Depression entwickeln und den Südwestmonsun verstärken, was weit verbreitete Regenfälle auslösen könnte, die Überschwemmungen, Erdrutsche, überlaufende Flüsse, Stromausfälle, gestrandete Passagiere und Schulschließungen zur Folge haben könnten. Um die Auswirkungen des Wettersystems zu verringern, vereinbarten die Reaktionsbehörden, Wetterwarnungen weiterhin zu überwachen, Notfalloperationen bei Bedarf zu aktivieren, Evakuierungszentren vorzubereiten, präventive Evakuierungen in Hochrisikogebieten durchzuführen, ein Fahrverbot bei Bedarf durchzusetzen und Reaktionspersonal und -ausrüstung für den sofortigen Einsatz bereitzuhalten.