Sicherheit: Negros Occidental

Drohungen gegen Schulen in Negros Occidental: Polizei leitet Ermittlungen ein

Drohungen in sozialen Medien gegen Schulen in der Provinz Negros Occidental haben zu umgehenden Ermittlungen geführt. Betroffen sind unter anderem Bildungseinrichtungen in den Städten Bago und Victorias.

Police, hand and gun with a law enforcement officer standing outdoor in the city while on patrol clYuriArcursPeopleimages
Symbolbild: Envato

Die Polizei hat nach Erhalt der Berichte sofort Verifizierungs- und Ermittlungsmaßnahmen eingeleitet und koordiniert sich hierzu eng mit den Schulleitungen. Um die Sicherheit vor Ort zu gewährleisten, wurden verstärkte Sicherheitsmaßnahmen wie eine erhöhte Polizeipräsenz und zusätzliche Patrouillen in den betroffenen Gebieten umgesetzt. Der Direktor des Polizeiregionalbüros der Negros Island Region (PRO NIR), Polizeibrigadirektor Rudecindo Reales, leitet die Ermittlungen.

Die Ermittler arbeiten derzeit daran, die Personen hinter den Drohposts zu identifizieren. Dabei arbeitet die Polizei mit Experten für Cyberkriminalität zusammen, um digitale Beweise zu sichern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Gleichzeitig rief der Polizeichef die Öffentlichkeit dazu auf, das Teilen unbestätigter Informationen zu unterlassen, um unnötige Panik zu vermeiden.

Reales appellierte an Eltern, Schüler, Lehrkräfte und das gesamte Schulpersonal, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten oder Drohungen umgehend der nächsten Polizeistation oder über offizielle Kanäle zu melden. Er betonte, dass Gewaltandrohungen, ob online oder offline, konsequent nach geltendem Recht verfolgt werden. Die Sicherheit an Schulen sei eine gemeinsame Verantwortung aller Beteiligten, um ein sicheres Lernumfeld für Schüler und Lehrkräfte zu garantieren.