Drei Verdächtige bei Drogenrazzien in Cebu und Asturias festgenommen
Bei separaten Anti-Drogen-Operationen in Cebu City und der Stadt Asturias wurden am 26. und 27. Juni 2026 drei Verdächtige festgenommen. Die Polizei sicherte dabei Drogen im Wert von über 10,6 Millionen Peso.
Die größte Menge an beschlagnahmten Drogen wurde in Barangay Mabolo, Cebu City, sichergestellt. Dort fanden die Einsatzkräfte am 27. Juni bei Cristito Tumampo Jr. etwa 100 Gramm verdächtiges Shabu im Wert von 6,8 Millionen Peso.
In der Stadt Asturias wurde der Barangay Councilor Joveniel Cabanes Noel festgenommen. Er ist als hochrangiger Verdächtiger gelistet und soll wöchentlich 25 bis 50 Gramm Shabu verteilt haben. Noel weigerte sich, seinen Lieferanten zu benennen.
Die größte Beschlagnahmung fand um 0:20 Uhr am 27. Juni in Sitio San Isidro, Barangay Mabolo, Cebu City, statt. Dort nahm das Drogen-Einsatzteam der Mabolo Police Station den 26-jährigen Cristito Tumampo Jr. fest. Er ist ein hochrangiger Verdächtiger aus Barangay Sawang Calero.
Am 26. Juni um 23:10 Uhr verhafteten Mitglieder der City Intelligence Unit der Cebu City Police Office James Eduard Nabua, 21, während einer Buy-Bust-Operation entlang der V. Rama Avenue in Barangay Calamba. Die Behörden sicherten dabei etwa 550 Gramm verdächtiges Shabu im Wert von 3,74 Millionen Peso.
Am 26. Juni um 16:50 Uhr nahm die Asturias Police Station den Barangay Councilor Joveniel Cabanes Noel, 41, in Bago, Asturias, fest. Noel leitet auch den Friedens- und Ordnungsausschuss von Barangay Bago und ist als hochrangiger Verdächtiger gelistet. Er wurde dabei erwischt, wie er einem verdeckten Ermittler einen Beutel verdächtigen Shabu im Wert von 500 Peso verkaufte.
Die Polizei sicherte bei Noel 22 Gramm verdächtiges Shabu im Wert von 149.000 Peso. Captain Jessie Tañola, Leiter der Asturias Police Station, erklärte, dass Noel unter Beobachtung stand, nachdem Hinweise auf seine Beteiligung an illegalen Drogenaktivitäten vorlagen. Die Ermittlungen dauern an, da Noel seinen mutmaßlichen Drogenlieferanten nicht benennen wollte.
Die beschlagnahmten Beweise wurden der Forensik-Einheit der PNP zur chemischen Untersuchung übergeben. Die Verdächtigen müssen sich wegen Verstoßes gegen das Comprehensive Dangerous Drugs Act of 2002 verantworten.