DOJ hilft Familien der Opfer eines Schusswaffenvorfalls an einer Schule in Tacloban
Das Justizministerium der Philippinen hat den Familien der Opfer eines Schusswaffenvorfalls an einer Schule in Tacloban geholfen, finanzielle Entschädigung zu erhalten. Das Ministerium will sicherstellen, dass die Opfer und ihre Angehörigen die ihnen zustehende Unterstützung erhalten.
DOJ Unterstaatssekretär Ian Norman Dato gab bei einer Pressekonferenz einen Überblick über die Maßnahmen des Ministeriums. Die Regionalen Staatsanwaltschaften in Region VIII unterstützten die Familien von drei getöteten und drei überlebenden Opfern bei der Beantragung von finanzieller Hilfe.
Die Familien wandten sich an das Board of Claims. Diese Behörde unter dem Justizministerium bietet finanzielle Unterstützung für berechtigte Opfer von Gewaltverbrechen an.
Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Schusswaffenvorfall an der Schule in Tacloban laufen weiter. Ein Jugendlicher, der nur als Rod bekannt ist, steht unter Verdacht. Er wird beschuldigt, drei Morde und zwei Mordversuche begangen zu haben.
Nach der Anhörung wird der Verdächtige einem regulären Ermittlungsverfahren unterzogen. Er bleibt in der Obhut des Regionalen Rehabilitationszentrums für Jugendliche in Region VIII.
Ein weiterer Jugendlicher, der als Nash bekannt ist, bleibt ebenfalls in der Obhut des Sozialministeriums. Er durchläuft Interventionen, die von Sozialarbeitern des Ministeriums bewertet wurden.
Das Justizministerium prüft auch die Referenzen der Criminal Investigation and Detection Group. Diese betreffen den Tod von Studenten der Ateneo de Manila University. Das Ministerium will sicherstellen, dass die Opfer und ihre Familien Unterstützung und rechtliche Mittel erhalten.
Das Justizministerium arbeitet mit Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Identitäten der Verdächtigen und die Beweise werden nicht öffentlich diskutiert, solange die Ermittlungen laufen.