DOE-Mindanao meldet stabile Stromversorgung mit hohen Reserven
Das Department of Energy-Mindanao Field Office (DOE-MFO) meldete, dass das Stromnetz von Mindanao eine stabile und zuverlässige Stromversorgung aufrechterhält. Das geht aus dem Mindanao 2026 Demand-Supply Situation Report vom 5. Juli 2026 hervor. Die Daten stammen aus dem Daily Operations Report der National Grid Corporation of the Philippines (NGCP).
Das DOE-MFO nannte die Spitzenlast des Jahres bis zum 5. Juli 2026 mit 2.775 MW. Diese wurde am 12. Mai 2026 erreicht. Die durchschnittliche tatsächliche Systemnachfrage lag bei 2.429 MW, während die durchschnittliche tatsächliche verfügbare Kapazität bei 3.343 MW lag. Das DOE-MFO nannte eine durchschnittliche tatsächliche Brutto-Reserve von 913 MW. Diese Reserve sei ausreichend, um den Strombedarf der Region zu decken.
In der Woche vom 29. Juni bis 5. Juli 2026 lag die tägliche Spitzenlast zwischen 2.302 MW und 2.507 MW. Das DOE-MFO nannte eine verfügbare Kapazität von über 3.160 MW. Die Brutto-Reserve lag zwischen 716 MW und 981 MW. Das sicherte ausreichende Betriebsspielräume für das Stromnetz von Mindanao.
Am 29. Juni 2026 lag die Spitzenlast bei 2.507 MW. Die verfügbare Kapazität betrug 3.379 MW, die Brutto-Reserve 872 MW. Die Gesamtproduktion lag bei 62.075 Megawattstunden (MWh). Am 30. Juni 2026 sank die Spitzenlast leicht auf 2.500 MW. Die verfügbare Kapazität stieg auf 3.481 MW. Die Brutto-Reserve lag bei 981 MW, die Gesamtproduktion bei 60.811 MWh.
Am 1. Juli 2026 lag die Spitzenlast bei 2.488 MW, die verfügbare Kapazität bei 3.204 MW. Die Brutto-Reserve betrug 716 MW, die Gesamtproduktion 59.283 MWh. Am 2. Juli 2026 lag die Spitzenlast bei 2.497 MW, die verfügbare Kapazität bei 3.218 MW. Die Brutto-Reserve betrug 721 MW, die Gesamtproduktion 59.452 MWh.
Am 3. Juli 2026 lag die Spitzenlast bei 2.493 MW, die verfügbare Kapazität bei 3.266 MW. Die Brutto-Reserve betrug 773 MW, die Gesamtproduktion 57.021 MWh. Am 4. Juli 2026 sank die Spitzenlast auf 2.341 MW, die verfügbare Kapazität auf 3.163 MW. Die Brutto-Reserve betrug 822 MW, die Gesamtproduktion 57.098 MWh.
Am 5. Juli 2026 sank die Spitzenlast weiter auf 2.302 MW. Die verfügbare Kapazität betrug 3.204 MW. Die Brutto-Reserve stieg auf 902 MW, die Gesamtproduktion auf 55.083 MWh. Das DOE-MFO betonte, dass die aktuellen Zahlen eine ausreichende Erzeugungskapazität und gesunde Reserven zeigen. Das sichere die Zuverlässigkeit und Stabilität der Stromversorgung in der Region.