DILG warnt vor gewalttätigen Videospielen und fordert Kongress auf, ein mögliches Verbot zu prüfen
Das DILG hat Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen von gewalttätigen Videospielen auf junge Menschen geäußert und fordert den Kongress und relevante Regierungsbehörden auf, mögliche Maßnahmen, einschließlich eines möglichen Verbots, zu prüfen. Vor den Medien äußerte DILG-Sekretär Jonvic Remulla seine Besorgnis über die möglichen schädlichen Auswirkungen wiederholter Exposition gegenüber gewalttätigen Inhalten in Spielen. "Maraming puwedeng malubhang mangyayari. Now having said that, I believe also that games espousing violence like Gorebox should be permanently banned in the Philippines," sagte er während einer Pressekonferenz im Camp Crame am Mittwoch.
Der Aufruf kommt vor dem Hintergrund erneuter öffentlicher Besorgnis um die Sicherheit von Schülern nach einem berichteten Schulschuss in Tacloban City, bei dem 14- und 15-jährige Verdächtige drei Schüler töteten und andere verletzten. Der Vorfall hat die Diskussionen über mögliche Einflüsse und Risikofaktoren, die junge Menschen betreffen, einschließlich der Exposition gegenüber gewalttätigen digitalen Inhalten, intensiviert. Remulla sagte, gewalttätige Videospiele könnten die Verhaltensentwicklung von Jugendlichen beeinflussen. "[Games] desensitize young people into the elements of death, elements of violence, and elements of murder," sagte er.
Er betonte, dass staatliche Interventionen geprüft werden sollten, um das Problem anzugehen. "Congress should also study the matter kung paano mapigilan ito," sagte er. Das Ministerium bekräftigte sein Engagement für den Schutz des Wohlergehens der philippinischen Jugend und die Förderung verantwortungsvoller Auseinandersetzung mit digitalen Plattformen.