DILG ordnet Umsetzung eines aktualisierten Kinder-Schutzprotokolls an
Das Department of the Interior and Local Government (DILG) LGUs angewiesen, ein aktualisiertes Protokoll für den Umgang mit Fällen von Kindesmissbrauch, Vernachlässigung, Ausbeutung und Diskriminierung zu übernehmen. Ziel ist es, den Schutz von Kindern landesweit zu stärken.
Die Anweisung erfolgte durch den Memorandum Circular No. 2026-036, der die LGUs auffordert, das überarbeitete Protokoll für das Case Management von kindlichen Opfern von Missbrauch, Vernachlässigung, Ausbeutung und Diskriminierung, bekannt als CANE+D, umzusetzen. Das Rundschreiben weist die LGUs auch an, die Überweisungs- und Fallmanagementsysteme zu stärken und sicherzustellen, dass den kindlichen Opfern angemessene Dienste zur Verfügung gestellt werden.
Der Ausschuss für den besonderen Schutz von Kindern hat das Protokoll von 2013 aktualisiert, um Änderungen in den Gesetzen zum Kinderschutz, neu auftretende Bedrohungen und internationale bewährte Praktiken widerzuspiegeln. Laut DILG zeigt die Aktualisierung die Unterstützung der Regierung für die Verbesserung der Prävention, Berichterstattung und Handhabung von Fällen von Kindesmissbrauch.
Das DILG wies die LGUs auch an, regelmäßige Schulungen durchzuführen und die behördenübergreifende Koordinierung zu stärken, um die Kapazitäten der lokalen Räte für den Schutz von Kindern, der lokalen Ämter für Soziales und Entwicklung und anderer umsetzender Behörden zu unterstützen. Die LGUs werden auch ermutigt, Partnerschaften mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und faith-based groups auszuweiten, um die Programme zum Schutz von Kindern in ihren Gemeinden zu stärken.
Das DILG betonte die Bedeutung des Schutzes von Kindern vor Gewalt, Missbrauch, Ausbeutung, Vernachlässigung und Diskriminierung.